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<  -> Der Tempel

Thema: Ich kehre um zum Atheismus

Evanahhan
Verfasst am: 08 Dez 2013 15:45 Keine Komplettzitate verwenden!
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@LateReturn: Wenn du deinen Glauben innerhalb der Beziehung verloren hast und dein Partner nichts davon weiß, hast du mit ihm wohl nie über deine Zweifel und Sorgen geredet? Solche Dinge sind für mich in einer Beziehung elementar, wie sonst sollen sich die Partner kennen? Dazu gehört doch nicht nur zu wissen, wie du morgens ungeschminkt und verschlafen aussiehst, sondern auch, wie deine Einstellung zu den wichtigen Themen des Lebens ist. Du hast offenbar einen Entwicklungsprozess durchlaufen, aber deinen Mann nicht daran teilhaben lassen, was für ein Verständnis sicherlich wichtig gewesen wäre.

Du solltest daher auch jetzt nicht mit der Tür ins Haus fallen à la "Ich glaube nicht mehr an Gott", sondern deinen offenbar sehr gläubigen Partner mit deinen Zweifeln und Fragen konfrontieren, z.B. in der Art: "Wenn Gott doch ... ist, wieso ist dann ...?"
Wenn er kein ganz verbohrter Dogmatiker ist, lässt sich so vielleicht wenigstens ein wenig Verständnis für deine Sichtweise herstellen? Ihr müsst damit ja nicht bei der Verwandtschaft hausieren gehen, aber wenigstens innerhalb der Partnerschaft muss so ein Dialog möglich sein. Alles andere macht dich auf Dauer kaputt...

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KäptnBorderline
Verfasst am: 12 Dez 2013 23:15 Keine Komplettzitate verwenden!
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Noch immer sitzt die evangelischen Gemeinde Köln-Kalk da und wartet endlich auf die ultimativ richtige Bibelübersetzung nach Quigor. Isse nix gekomme.

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ToDieFor
Verfasst am: 13 Dez 2013 00:20 Keine Komplettzitate verwenden!
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Ich finds toll, dass du den richtigen Weg für dich, deinen Weg gefunden hast Smile. Das ist doch die Hauptsache, ganz gleich ob man glaubt, oder nicht.
Ich persönlich bin Heidin (finds übrigens amüsant und sehr interessant, dass alle christlichen Feste ursprünglich aus dem Heidentum kommen, danke für diese Info). Ich hatte einst den "Sinn" um an Gott zu glauben, aber im Laufe meines Heranwachsens habe ich es abgelegt, irgendwo verloren, und heute kann ich nicht mehr an einen Gott, schon gar nicht nach christlichen Bild, glauben (allerdings war es bei mir nicht das Gefühl, dass sich Gott von mir abgewandt hat und ich aus Enttäuschung, etc. diesen Glauben verloren habe). Für mich ist das, obwohl ich kein großer Geist des logischen Denkens bin, wahrhaft unlogisch. Mein Empfinden sagt mir, dass es da etwas anderes gibt, aber definitiv ETWAS (beschäftige mich auch sehr gerne damit, muss ich sagen). Wenn es am Ende doch anders ist, dann ist das eben so. Ich erwarte auch nicht, dass wir gerichtet werden und wenn irgendjemand anfängt, von Sünde zu sprechen, wird mir schlecht. So gesehen ist wahrscheinlich meine bloße Existenz eine einzige, riesige "Sünde". Und da, wie hier schon geschrieben wurde, Gott eine Erfindung der Menschen ist (oder auch nicht, je nach dem, was man glaubt), wundert es mich nicht, dass das alles Rachegötter sind, die die bösen bösen Menschen richten. Menschen neigen irgendwie dazu, anderen die Schuld zu geben und sie bestrafen zu wollen (so mein Empfinden).
Dennoch respektiere und akzeptiere ich es voll und ganz, wenn jemand an ihn oder andere Götter glaubt und möchte niemanden bekehren, genauso wie ich auch nicht bekehrt werden möchte. Aber Diskussionen darüber mit entsprechenden Personen sind sicherlich spannend.
KäptnBorderline
Verfasst am: 13 Dez 2013 13:15 Keine Komplettzitate verwenden!
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Da hast du recht. Spannend ist das allemal. Nur mit Fundamentalisten, gleich welcher Art, hat das wenig Sinn. Da kann ich auch mit christlichen Fundamentalisten nichts anfangen. Da ist mir dann ein fröhlicher Heide lieber. Wink

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20140310v1
Verfasst am: 13 Dez 2013 13:26 Keine Komplettzitate verwenden!
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KäptnBorderline schrieb am 13 Dez 2013 12:15 (zum Originalbeitrag) :
Da kann ich auch mit christlichen Fundamentalisten nichts anfangen. Da ist mir dann ein fröhlicher Heide lieber. Wink

Wobei der fröhliche "Met, Met, Met" und "Heil dem Baum" Heide eine große Degeneration des "Heidentums" ist und teilweise auch durch die christliche Dialektik, als herabsetzendes Bild, entstand. Viele heutige Heiden leben eher so einen Wischi Waschi New Age Esoterik Kurs, gemischt mit erwähnten, eben einen hoch modernen Freizeit-Kult, den sie den Stempel "Germane" oder "Kelte" aufdrücken. Da ist von Herr der Ringe Figuren, kitschigen "Odin statt Jesus" T-Shirts über Wünschelruten herumwirbeln alles dabei. Hier nehme ich klar reaktionäre Katholiken ernster und interessanter, diese hier kritisierte Art der "Heiden" die es in Scharen gibt, sind eher vergleichbar mit dem, was bei den Christen dieser Jesus Superstar Hippi-Kult aus den USA ist.

Einen z.B. Ludwig Fahrenkrog nahm man sein "Heidentum" weit mehr ab, als jenen kritisierten Vertretern. Das Werk von der oben genannten Person, ist um einiges klarer und tiefer, als das was sich alles unter den Begriff "Asatru" sammelt und oft genug als Persiflage erscheint!
Crimson_Dynamo
Verfasst am: 13 Dez 2013 14:05 Keine Komplettzitate verwenden!
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Ich glaube an Superman. Der uns von seinem Vater wurde gesandt vom fernen Planeten Krypton um uns zu erlösen.
Der sich für uns opferte im Kampf gegen Doomsday und der von den Toten zurückkehrte um diejenigen zu richten die sich zu seiner Nachfolge aufschwingen wollten!

http://www.youtube.com/watch?v=ebXB0lBoaQ0
KäptnBorderline
Verfasst am: 13 Dez 2013 21:19 Keine Komplettzitate verwenden!
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@Ignis
Da gebe ich dir natürlich uneingeschränkt recht. Diesen Instant Cocktail Karma Müll finde ich total daneben. Ich liebe diese Wochenenddruiden die locker mal einem 200Euro abknöpfen für ein bißchen Trommelei und schrägem Gesang. Merkwürdigerweise sind es gerade die Bildungsbürger, die sich so ein Wochenende antun. Das gibt zu denken. Ich sehe da keinen Schreiner, Müllmann oder Landwirt. Die bringen das in drei Worten zum Ausdruck:" So ein Schmarrn".

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20140310v1
Verfasst am: 13 Dez 2013 22:04 Keine Komplettzitate verwenden!
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KäptnBorderline schrieb am 13 Dez 2013 20:19 (zum Originalbeitrag) :
Merkwürdigerweise sind es gerade die Bildungsbürger, die sich so ein Wochenende antun.

Bürger halt, eben Träger und mehr nicht, wenn du meine Einschätzung des Bürgertums kennst, weißt du das ich hierin nicht das Feuer sehe sondern die Asche, das leblose Prinzip, welches sich nur mal ein kleines Räuschchen aus der Banalität der Existenz gönnt, dieser Pseudo-Konservatismus schafft es nie zu einer geschöpften tieferen auch religiösen Empfindung, außer der Annahme und des kurzen Ablenkens in banalsten Vergnügungen. Eine tiefe (auch religiöse) Empfindung setzt aktiv, bildet eine neue Sichtweise auf die Welt, formt neue Begriffe, führt schlussendlich zu einen eigenen Lebensbegriff usw, hier wirkt, wie Fahrenkrog auch richtig sagte, der Gott in einen und ist nicht nur eine blanke Übernahme von Außen oder dem Über einen. Selbst der Atheismus des Bürgers hätte es zu nichts gebracht und tat es nur als Übernahme und Erblassen, wie auch streckenweise missverstehen feinerer Geister. Das waren z.b. Philosophen, Künstler und sonstige Ausnahmemenschen, die lange vor der, für die Gedanken reifen Zeit wirkten und dann (jedoch in einer nicht mehr aktiven starken sondern latenten abgeschwächten Form) beim Bürgertum ankamen.

Der Bürger dessen Lebenssinn alleine die Erhaltung seiner Existenz ist, dessen Moral alleinig die Regel ist, der in allen die intellektuele Übernahme und den Erhalt sieht als objektive Bildung mit kaum der Fähigkeit eines Blickes darüber, schafft es nie zu einer wahren Spiritualität ausser WE Seminare usw als kurze Räusche aus dem Trist. Er ist kein Mensch mit nötigen schöpferischen Potential und klaren oder aber auch träumerisch-verklärenden Blick. Er ist höchstens immer nur ein Träger, der heute jedoch zum Prinzip wurde, eben der Gemeine in der "Gemeinde" und war in der Kultur, wie auch in jenen tieferen schöpferischen Empfindungen, höchstens ein "in Bezug auf" (der Allegorie und des Dogmas) als passiver Übernehmer.
KäptnBorderline
Verfasst am: 13 Dez 2013 22:26 Keine Komplettzitate verwenden!
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.... un die es auch mühelos schaffen, eine Weinschorle aus einem Chateau Mouton zu mixen und ihre Kinder Nele und Lukas nennen. Nein, ich habe viele Lebensweisheiten von Bauern rausgezogen, die gemütlich ihre Pfeife auf der Bank vor dem Haus geraucht haben und dann und wann mal einen Satz zum besten gegeben haben, der Philosophen alle Ehre gemacht hätte.
Das waren so Typen wie dieser eine französische Schauspieler, der mit Simone Signoret gespielt hat. Mir fällt er gerade nicht ein. Wettergegerbt, knorrig und auch immermit einem Schuß Anarchismus ausgestattet.

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2014091201
Verfasst am: 15 Jun 2014 02:36 Keine Komplettzitate verwenden!
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Der Glaube ist ein menschliches Konstrukt um das unerklärliche erklärbar zu machen.

Es gibt weder Gott noch Götter.

Sollte es doch einen geben, würde ich gerne unter Zuhilfenahme des Meinungsverstärkers von Ikea die Tatsache mit ihm diskutieren, warum er nahezu jeden Tag Sch.. auf mich regnen lässt...

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