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Thema: Habt ihr Angst vor dem Tod?

CharlotteSchlotter
Verfasst am: 18 Mai 2017 20:10 Keine Komplettzitate verwenden!
weiblich, 33 Jahre
Wohnort: Köln

Online
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User seit: 843 Tag(en)
Beiträge: 895
Themen: 8
Angst vor dem Tod habe ich eigentlich nicht, denn dann sind alle irdischen Ängste und Nöte vorbei - einfach weg. Ich habe allerdings schon ein wenig Angst davor, was ich zurück lasse, auf was für ein Leben ich zurückblicken kann und vor allem davor, dass geliebte Menschen um mich trauern werden. Die Vorstellung tut schon weh.

Andererseits ist ganz klar, dass einen diese Dinge im Tod nichts mehr ausmachen werden, daher sind sie eigentlich völlig irrelevant.

Ein großer Horror von mir ist die Vorstellung, uralt, klapprig und krank zu werden und vergebens auf den Tod zu warten. Im Moment bietet das Leben noch so viel, Dinge die ich sehen, erleben will. Ich habe das Gefühl, ich brauche die Zeit hier noch. Dass sie immer knapper wird, ist schon eine beängstigende Gewissheit. Aber irgendwann wird der Puntk kommen, an dem man das Leben satt hat. Weil man schon alles, was einem wichtig ist, gesehen und erlebt hat oder nicht mehr erleben kann, weil es die Gesundheit nicht mehr zulässt. Dass an diesem Punkt der Tod nicht sofort kommt, macht mir mehr eigentlich Angst ,als die Angst vor dem Tod selber.

Den Hype darum, dass die Menschen immer älter werden wollen, kann ich gar nicht verstehen. Der Tod wird so oder so kommen. Wichtig ist, die Zeit bis dahin zu nutzen. Und 20 Jahre im Altersheim zu hocken ist nicht die Art, wie ich meine Lebenszeit zubringen will. Dann lieber kürzer auf der Welt sein aber die Zeit in körperlich und geistig fittem Zustand selbstständig nach eigenem Geschmack gestalten können.
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EMP Gothic

Himiko
Verfasst am: 18 Mai 2017 21:35 Keine Komplettzitate verwenden!
weiblich, 46 Jahre
Wohnort: Berlin

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Eigener Titel:
Dark Electro Queen

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Themen: 48
Was ist der Tot? Ein neuer Anfang? Man zerfällt in seine Bestandteile man wird wieder ein Teil von etwas größeren, was sich irgendwann wieder mit der Sonne unserer Mutter verbinden wird. Vorher kann man aber mehrfach Teil einer Lebensform auf der Erde sein. Ich finde es faszinierend dass man als Mensch ein Teil des Kosmos ist der sich über sich selbst bewusst geworden ist. Leben, bewusst sein über sich selbst. Tot, das Ende einer Erfahrung, ob Positiv oder Negativ. Leider ist der sogenannte Geist gebunden an dem Körper, aber vielleicht hat er auch eine Verbindung zu einer anderen Dimension und existiert dort weiter. Leider ist es wissenschaftlich nicht belegbar.

Habe ich Angst vor dem Tot? Ich nicht, es gibt Frieden.
Habe ich Angst vor dem Sterben, ich habe niemals richtig gelebt. Deswegen würde es nur ein Weg in die Freiheit sein in einen neu Anfang.
Warum Lebe ich noch? da ich Hoffnung habe noch einmal richtig zu leben.
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LeChatNoir
Verfasst am: 19 Mai 2017 09:25 Keine Komplettzitate verwenden!
weiblich, 33 Jahre


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User seit: 627 Tag(en)
Beiträge: 643
Themen: 32
An sich fürchte ich mich nicht vor dem Tod.
In meinen Augen ist er ein Erlöser vom leidvollen Dasein.
Ich fürchte mich eher vor dem Weg zum Tod.
Manchmal kann dieser nämlich sehr ungnädig sein.
Da ich ein Kind habe hoffe ich ,das er mir noch etwas Zeit lässt ,bevor er mich holen kommt.
Der alte Don Juan sagte:" Der Tod steht immer neben dir ,du weisst bloß nie wann er dich am Arm packt."
Sehnsucht nach innerem Frieden ist für mich eine Art Todessehnsucht.
Ich habe kein Problem mit "ihm" ,solange er mir noch etwas Zeit vergönnt.
Denn wer will schon ewig leben?
Hier ,in dieser Welt...Nein,danke!
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Alpha-Omega
Verfasst am: 20 Mai 2017 09:27 Keine Komplettzitate verwenden!
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Angst vor dem Tod?
Nein. Das Leben ist es doch, was einen wahrhaft ängstigen kann.
Schmerz, Verlust, Leid... sind doch allgegenwärtig.
Da ich keiner Religion angehöre und auch nicht in irgendeiner Form an ein Leben danach glaube, mache ich mir auch keine Sorgen um Fegefeuer, ewige Verdamnis oder sonstige Schreckensbilder der Weltreligionen, die so oft genutzt werde, um einen Menschen dazu zu bringen, im Sinne der Religion zu leben um eben dieser Pein zu entgehen.
Was ich belastend finde ist, wie auch schon bei einigen anderen hier, die Tatsache geliebte Menschen in Trauer zurück zu lassen.
Nicht mehr für meinen Sohn da sein zu können, wenn er mich brauchen würde, macht mir schon etwas Angst. Aber das Leben geht auch ohne mich weiter, auch für die Menschen, die ich liebe und denen ich eventuell auch etwas bedeute.
Im Endeffekt freue ich mich aber schon jetzt auf das Treffen mit der Endlichkeit, denn dann wird sich offenbaren, wie das Sterben ist. Das Leid und alle Sorgen werden vergessen sein. Es wird Frieden eintreten.
Zumindest hoffe ich darauf...
Wieso ich noch lebe? Weil ich mein ganzes Leben lang Zeit habe, dieses zu beenden.
Ich werde sicherlich nicht in einem Altenheim enden und auch nicht an einer langwieirgen Krankheit sterben. Da setze ich meiner Existenz lieber selber ein Ende, wenn das Dasein zu unerträglich werden sollte.
In diesem Sinne:

Ad mortem festinamus!
NiennaElensar
Verfasst am: 20 Mai 2017 21:31 Keine Komplettzitate verwenden!
weiblich, 21 Jahre
Wohnort: Niedersachsen

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Eigener Titel:
defekt.

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User seit: 2087 Tag(en)
Beiträge: 80
Themen: 2
Die Vorstellung geliebte Menschen und Lebewesen zu verlieren bzw. die Vorstellung ohne diese Personen weiterleben zu müssen stimmt mich traurig.
Der Gedanke daran, dass sie eventuell leiden müssen schmerzt.

Der eigene Tod ist mir eigentlich relativ egal, es wäre vollkommen ok.
Es wäre dennoch schön, wenn es sich nicht allzu sehr in die Länge zieht sollte es ein schmerzhafter Prozess sein. Manchmal ist fühlt er sich schön bzw. eher befreiend an, ansonsten fühle ich nichts bei dem Gedanken daran zu sterben.

Beängstigend ist daran nichts, das Leben ist beängstigender.

_________________
"There's a hole in the world like a great black pit
and it's filled with people who are filled with shit!
And the vermin of the world inhabit it..."

- Sweeny Todd
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Sceadugenga
Verfasst am: 21 Mai 2017 12:38 Keine Komplettzitate verwenden!
männlich, 20 Jahre


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Beiträge: 26
Themen: 1
Angst vor dem Tod direkt habe ich eigentlich nicht, so hässlich das jetzt auch klingen mag. Letztendlich stirbt jeder und dies auch noch für sich allein.
Was mir allerdings eher Kopfzerbrechen bedeutet ist die Frage nach den näheren Umständen, Rein theoretisch kann ich einfach so auf dem Weg zu Uni oder zur Arbeit einen Unfall haben und an Ort und Stelle verrecken. Dies liegt allerdings nicht unmittelbar im Bereich des von mir Beeinflussbaren.
Ich könnte aber auch noch einige viele Jahrzehnte weiterleben. Wenn ich bedenke, dass ich viel Sport treibe, mich ziemlich gesund ernähre und weder Alkohol noch Tabak konsumiere ist das auch vielleicht gar nicht so unwahrscheinlich.

Jetzt kommt nur leider das kleine "aber" - Möchte ich das?
Bevor jetzt irgendwas kommt: Meine depressive Phase mit alllen Gedanken an gewisse "Dummheiten" habe ich überwunden. Denke ich.
Aber ich habe ehrlich gesagt die kleine These, dass wir Menschen nicht unbedingt dafür geschaffen, sind steinalt zu werden.
Ich für meinen Teil habe nicht vor, als Pflegefall in einem Heim zu landen. Erst recht nicht, wenn mein Körper anfängt, sich "von selbst aufzulösen", ich also irgendwann nicht mehr Herr in meinem Kopf bin und für meine Mitmenschen vielleicht irgendwann eine Belastung oder gar Gefahr darstelle.
Offen gestanden erscheint es mir manchmal auf eine morbide Art und Weise "attraktiver" zu einem bestimmten Zeitpunkt den Löffel abzugeben, als mein Leben irgendwann nur noch aus Medikamenten und Verfall bestehen zu lassen...


Ansonsten: Ich habe auch ziemlich lange überlegt zur Bundeswehr zu gehen und mich dort verpflichten zu lassen. Da denkt man auch über sowas nach...

Wie die Lage in einigen Jahren aussieht - kein Plan.

Aber den Tod solltest du niemals fürchten.
Nur das Leben.
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Luna666
Verfasst am: 21 Mai 2017 21:55 Keine Komplettzitate verwenden!
neutral






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abc


Zuletzt bearbeitet von Luna666 am 02 Aug 2017 13:18, insgesamt einmal bearbeitet
schwarzeRose1oo1
Verfasst am: 14 Jun 2017 20:25 Keine Komplettzitate verwenden!
weiblich, 57 Jahre
Wohnort: Kreis Heilbronn

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Angst vor dem Tod habe ich nicht. Wenn ich Tod bin, wer weiß wie es weiter geht? Keiner weiß es mit Bestimmtheit. Die einen sprechen von Leben nach dem Tod, andere sagen es gibt nichts mehr danach. Ich lass mich überraschen.
Jedoch das Sterben macht mir Angst. Das lange dahinsterben ist nicht schön. Man hat oft schmerzen und dann wird man am Ende nochmal reanimiert damit das Leiden noch ein wenig länger dauert.
Wenn ich mal gestorben bin, lasse ich mich verbrennen und die Asche wird dann im Friedwald beigesetzt. Das ist die beste Variante zum Tod die ich kenne.

_________________
Die Welt ist wie ein Theater. Entweder ist man ein Schauspieler oder der Regisseur.
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Lucien_von_K
Verfasst am: 27 Jun 2017 22:08 Keine Komplettzitate verwenden!
männlich, 23 Jahre
Wohnort: Bochum

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Angst vor dem Tod habe ich keine, denn irgendwie habe ich die Gewissheit, dass es danach weiter geht.

Wenn der Körper zerfällt, hinterlässt er Atome. Der Körper verschwindet also nicht, sondern wandelt sich in etwas anderes wieder um. Diese Atome, in Form von Staub, bieten die Grundlage für neues Leben, etwa in Gräsern,Büschen und anderen Gestrüpp. Ich glaube ähnlich verhält es sich auch mit der Seele. Dabei muss ich an Metaphysik denken. Alles Seiende, ist durch ein ständiges Werden gekennzeichnet. Etwas, das wird, ist im Seienden und kann, aufgrund des logischen Satzes der Widerspruchsfreiheit, nicht im Nichtseienden existieren. Ich denke, dass auch die Seele irgendwie weiter sein wird. Sie wird vielleicht nicht mehr leben, aber irgendwas passiert. Und das etwas passiert, finde ich irgendwie beruhigend. Meiner Meinung nach ist dieses passieren auch zum Teil erlebbar, etwa in den Erinnerungen an einen geliebten Menschen, in den Dingen die er getan hat und den Zeugnissen, die er hinterlassen hat. Der Tod markiert lediglich unser Ende in diesem Zyklus des Sein. Was aber der nächste Zyklus ist, das ist die Frage die uns leider keiner beantworten kann.
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Sonnenblut
Verfasst am: 27 Jun 2017 22:43 Keine Komplettzitate verwenden!
weiblich, 44 Jahre
Wohnort: Spreewald

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blutige Anfängerin

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Vor dem Tod, bzw. tot sein, habe ich keine Angst.
Ich denke das hat nichts, was einen ängstigen könnte, eher wird es wie ein "Nach-Hause-Kommen" sein. Cool

Was ich etwas fürchte, ist das Sterben an sich: das WIE.

Wer leidet schon gern Qualen, die so unfassbar sein müssen, dass sie zum Tode führen?

Sollte es eine Möglichkeit für mich geben, den Zeitpunkt sinnig selbst zu wählen, würde ich das tun.

Aber das müssten dann schon ganz besondere Umstände sein - vor allem wäre es kein "Aufgeben" in dem Sinn.
Da das Leben an sich schon von Beginn an ein Daseinskampf ist, weshalb sollte man dann nicht bis zuletzt kämpfen?
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