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Thema: Geschlechterdefinitionen

2014053001i
Verfasst am: 05 Mai 2010 17:39 Keine Komplettzitate verwenden!
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Zu den Nobelpreisen hab ich noch was loszuwerden. Erstens war es in der Vergangenheit, und ist es heute immernoch so, dass Männern eine durchgängige Ausbildung viel eher ermöglicht ist, als Frauen. Will eine Frau Familie und Nobelpreiswürdige Arbeit unter einen Hut bringen, dann hat sie ein Problem. Vor allem in Deutschland (und da im Westen mehr als im Osten).
Zweitens gab es bisher nur einen Menschen, der zwei wisschenschaftliche Nobelpreise bekommen hat, und der war eine Frau. Und sie hatte Kinder. Marie Curie Wink

Zu den Gehirnen: Ich kann mir schon vorstellen, dass im Schnitt das Hirn eines Mannes schwerer ist, als das einer Frau, allein schon deswegen, weil Männer im Schnitt einfach größer sind, als Frauen. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Allerdings glaube ich dass das sich das männliche und weibliche Gehirn vom äußeren Aufbau wenig unterscheiden.
Eher von den Abläufen, die innen stattfinden. Ich habe mal in einer Psychologie-Zeitschrift gelesen, dass die Synapsen von Frauen häufig etwas komplizierter sind, als die eines Mannes, was oft emotionaleres Denken zur Folge hat. Was sich allerdings nicht auf Leistung auswirkt.
Die Verbindungen beim Mann sind einfacher, und dadurch fällt es angeblich Männern oft auch leichter, beispielsweise Aufgaben zu lösen, die auf Logik basieren. Sind doch Jungs im Schnitt oft besser als Mädels in Mathe...
Aber auch hier gibt es Ausnahmen...

Zu den Toiletten: Ich bin für Sitz- und Stehpinkler...

Und zuletzt zu mir: Ich bin froh eine Frau zu sein. Trotz nervender Sachen, wie Menstruation Wink
Ich will Karriere machen, und das im Naturwissenschaftlichen Bereich. Und ich will mal Kinder haben. Diese Kinderunfreundlichkeit in Deutschland, die geht mir dermaßen auf den Keks. Wenn ich sehe, dass ich das, was ich machen will nicht durchsetzen kann in Deutschland, dann werde ich auf alle Fälle ins Ausland gehen. Eben beispielsweise Skandinavien. Schweden oder so...
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EMP Gothic

Xedion
Verfasst am: 05 Mai 2010 18:04 Keine Komplettzitate verwenden!
männlich, 32 Jahre
Wohnort: Karlsruhe

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Themen: 9
@cailini_beanna

Zitat:
Zu den Nobelpreisen hab ich noch was loszuwerden. Erstens war es in der Vergangenheit, und ist es heute immernoch so, dass Männern eine durchgängige Ausbildung viel eher ermöglicht ist, als Frauen. Will eine Frau Familie und Nobelpreiswürdige Arbeit unter einen Hut bringen, dann hat sie ein Problem. Vor allem in Deutschland (und da im Westen mehr als im Osten).
Zweitens gab es bisher nur einen Menschen, der zwei wisschenschaftliche Nobelpreise bekommen hat, und der war eine Frau. Und sie hatte Kinder. Marie Curie Wink


So wird ja immer gern argumentiert, fraglich ist aber, ob das die Unterschiede erklärt. 40% (weiß nicht mehr ob das noch aktuell ist) aller Akademikerinnen bekommen überhaupt keine Kinder mehr und müssen damit garnichts unter einen Hut kriegen. Auch wenn man Patenanmeldungen usw. anschaut liegen Männer weit vorne. Haben sie evtl. auch einfach mehr Interesse daran, im Schnitt?
Es gab ganz nebenbei bemerkt neben Marie Curie noch 3 andere, die zweimal einen Nobelpreis bekommen haben. Smile Marie Curie war nur die einzige, die in zwei verschiedenen wissenschaftlichen Kategorien einen bekommen hat (wenn man Friedensnobelpreis nicht mitzälht)

Zitat:
Zu den Gehirnen: Ich kann mir schon vorstellen, dass im Schnitt das Hirn eines Mannes schwerer ist, als das einer Frau, allein schon deswegen, weil Männer im Schnitt einfach größer sind, als Frauen. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Allerdings glaube ich dass das sich das männliche und weibliche Gehirn vom äußeren Aufbau wenig unterscheiden.
Eher von den Abläufen, die innen stattfinden. Ich habe mal in einer Psychologie-Zeitschrift gelesen, dass die Synapsen von Frauen häufig etwas komplizierter sind, als die eines Mannes, was oft emotionaleres Denken zur Folge hat. Was sich allerdings nicht auf Leistung auswirkt.
Die Verbindungen beim Mann sind einfacher, und dadurch fällt es angeblich Männern oft auch leichter, beispielsweise Aufgaben zu lösen, die auf Logik basieren. Sind doch Jungs im Schnitt oft besser als Mädels in Mathe...
Aber auch hier gibt es Ausnahmen...


Naja, es gibt ja viele scheinbaren Unterschiede. Beispielsweise, dass Frauen Emotion und Logik wegen der Verknüpfungen beider Hirnhälften schlechter trennen können. Was letztendlich stimmt, da streitet man sich doch eh drüber. Letztendlich gilt, dass es individuell so große Abweichungen geben kann, dass man sich nix davon kaufen kann, wenn das eigene Geschlecht irgendwo als "besser" betrachtet wird.

Zitat:
Ich will Karriere machen, und das im Naturwissenschaftlichen Bereich. Und ich will mal Kinder haben. Diese Kinderunfreundlichkeit in Deutschland, die geht mir dermaßen auf den Keks. Wenn ich sehe, dass ich das, was ich machen will nicht durchsetzen kann in Deutschland, dann werde ich auf alle Fälle ins Ausland gehen. Eben beispielsweise Skandinavien. Schweden oder so...


Kann man verstehen. Sieht glaube ich bei Männern aber auch nicht zwingend anders aus. Väter sind rechtlich nicht gerade gut bestellt...und wenn ein Mann zugunsten der Kinder mal ein Jahr zuhause bleiben will, dann erfährt seine Karriere noch einen größeren Knacks als bei Frauen..von dem wird es ja noch weniger erwartet. Wird sich aber hoffentlich in den nächsten Jahren mal was ändern. Dass man natürlich nichts unmögliches erwarten sollte (man kann nicht 100% für Karriere und 100% für Kinder da sein) ist klar Smile
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20120021001
Verfasst am: 06 Mai 2010 05:59 Keine Komplettzitate verwenden!
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mondstille schrieb am 04 Mai 2010 18:50 (zum Originalbeitrag) :
Hi,
also meine Frage ist, gibt es bestimmte Verhaltensweisen die "männlich" bzw. "weiblich" sind? Oder tun wir uns nur unnötig belasten mit Geschlechtervorurteilen und-rollen?
...


Zum biologischen Geschlecht wurde hier ja schon etliches gepostet, zum sozialen Geschlecht eher weniger bis nichts. Ich werfe hier einfach mal den Oberbegriff "Gender" ein und verweise auf die gesellschaftliche bzw. soziale Konstruktion bei der Herausbildung des sozialen Geschlechts, wobei die Rahmenbedingungen bei der Geschlechtsbildung natürlich einem (gesellschaftlichen) Wandel unterliegen ("Doing Gender").


mondstille schrieb am 04 Mai 2010 18:50 (zum Originalbeitrag) :

...
Sollte es ein undefiniertes Geschlecht bei Menschen geben?
...

Die Frage ist eher, wie gehen wir mit Menschen um, deren sozialen Geschlecht vom biologischen abweicht. Also z.B. Menschen mit männlichen Geschlechtsmerkmalen, die sich aber dem sozialen Geschlecht "Frau" zugehörig fühlen und umgekehrt (siehe Transgender).
2014053001i
Verfasst am: 07 Mai 2010 17:11 Keine Komplettzitate verwenden!
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@ Xedion: Ich wusste, dass ich da was vergessen hab. Natürlich in zwei unterschiedlichen Wissenschaftskategorien. War eben eine vielseitige Frau.

Karriere und Kinder unter einen Hut zu bringen ist schier ein Ding der Unmöglichkeit. Ich hab auch schon Familien kennengelernt, in denen die Frau ihre Kinder schon vor dem Studium oder während der ersten paar Semester bekommen hat, damit die Kinder, wenn sie Karriere macht, aus dem Gröbsten raus sind.
Aber das will ich nicht. Das ist mir zu früh, denn dann müsste ich ja schon mit 18 bis 20 Kinder kriegen. Ich mache mit 17 Abi.
In der Firma, in der mein Vater arbeitet ist es auch nicht gern gesehen, wenn Väter da mal früher nach Hause müssen, weil die Mutter vielleicht unterwegs ist, oder krank oder so. Und da sitzen viele der Männer, die das nicht gerne sehen, haben selber Kinder.
Wie soll man(n) da Verständnis bekommen, wenn man dann nen ganzes Jahr aussetzen will, wegen Kind?!

Nun aber back to topic:
Geschlechterdefinition ist schon allein durch unsere Veranlagungen gewährleistet. Das hat die Natur einfach so vorgesehen.
Es gibt da auch Ausnahmen, wie zum Beispiel XX-Männer, oder auch XY-Frauen, und natürlich Hermaphroditen. Aber das ist wirklich eher selten.
An unseren Veranlagungen können wir wenig ändern. Natürlich Geschlechtsumwandlungen mit OPs und Hormontherapien werden immer erfolgreicher. Ich hoffe, dass es nicht irgendwann mal so aussieht, dass man sich dann zu seinem 10. Geburtstag aussuchen darf, ob man un Zukunft lieber Junge, oder Mädchen sein will.

Zum sozialen Geschlecht. Ich denke, dass die Entwicklung unserer Gesellschaft es einfach mitbringt, dass sich bestimmte Verhaltensmuster immer mehr überschneiden. In der Steinzeit waren Frauen sicherlich abhängig von ihren Männern. Im Mittelalter hatte es eine Frau alleine auch nicht besonders leicht. Aber dadurch, dass wir eine Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau haben, muss sich ansich keine Frau mehr ihrem Mann so unterordnen, wie es früher der Falle gewesen sein mag.
Es gibt so einfach immer mehr Hausmänner, oder Beziehungen in denen die Frau eher die Hosen anhat. Auch wenn das vielleicht nicht typisch "männlich" ist, wenn der Herr im Haus garnicht mehr der Herr ist.
Aber was soll man dagegen machen? Es ist einfach der Zahn der Zeit. Manche Entwicklungen lassen sich schwerlich, oder garnicht aufhalten.
Xedion
Verfasst am: 07 Mai 2010 17:24 Keine Komplettzitate verwenden!
männlich, 32 Jahre
Wohnort: Karlsruhe

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User seit: 3988 Tag(en)
Beiträge: 872
Themen: 9
@cailini_beanna

Zitat:
Wie soll man(n) da Verständnis bekommen, wenn man dann nen ganzes Jahr aussetzen will, wegen Kind?!


Ist bei meinem Onkel so z.B.. Seine Frau verdiente mehr und er ist deshalb zuhause geblieben. Der Karriere tut so etwas natürlich nicht gut - da ist noch einiges an Umdenken notwendig. Wobei man sich in meinen Augen von der Vorstellung lösen sollte, dass man alles zu 100% erledigen kann. Wer 16h am Tag arbeitet hat eben kaum Zeit für Familie..und wenn man seine Kinder nicht den ganzen Tag von fremden Leuten erziehen lassen will, muss man eben auf etwas verzichten.

Zitat:
Nun aber back to topic:
Geschlechterdefinition ist schon allein durch unsere Veranlagungen gewährleistet. Das hat die Natur einfach so vorgesehen.


Richtig. Es gab auch mal nen interessanten, wenn auch ethisch fraglichen Versuch. Ein Forscher vertrat dabei die These, dass Geschlecht anerzogen sei. Nun gab es da nen Fall, wo ein Kind durch einen Unfall oder eine Fehlbildung (weiß net mehr genau was es war) die männlichen Geschlechtsteile nicht vollständig ausgebildet hatte. Durch einen operativen Eingriff wurden dieser Junge dann zum Mädchen gemacht. Auffallen war sein/ihr Verhalten als Kind bzw. im Laufe der Jungend. Klischeehaft männlich eben. Das ganze endete dann in einer Geschlechtsumwandlung und einem tragischen Selbstmord.
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20130321xyv
Verfasst am: 20 Aug 2010 20:35 Keine Komplettzitate verwenden!
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mondstille schrieb am 04 Mai 2010 18:50 (zum Originalbeitrag) :
Hi,
also meine Frage ist, gibt es bestimmte Verhaltensweisen die "männlich" bzw. "weiblich" sind? Oder tun wir uns nur unnötig belasten mit Geschlechtervorurteilen und-rollen?
Wie wichtig ist euch zu sagen "Ich bin eine Frau/ ein Mann."? Und woran macht ihr das (außer an Äuerlichkeiten) fest?
Sollte es ein undefiniertes Geschlecht bei Menschen geben?

Freue mich auf eure Antworten.


Aufgrund der biologisch-körperlichen Prägung ist Jede/r zunächst mal ein Mann oder eine Frau, so wie es sozusagen vorgesehen war.
Eventuell sind wir das aber zu 51%,wenn man die Psychologie als eigenständige Rubrik betrachtet.
Somit lernt man die "fehlenden" 48% dazu, von Eltern, Geschwistern, von sogenannten Vorbilder.
Möglicherweise könnte man behaupten, dass aufgrund von Konventionen und gesellschaftlichen Vorgaben Männer+Frauen ein bisschen auch "gemacht" werden, d.h. Mädchen werden automatisch anderes erzogen (von ihren Müttern), als Jungs.
Jungs lässt die Mutter alles durchgehen, die Töchter kriegen was auf die Socken, wenn Mamma nicht einverstanden ist.
Dahinter steckt sicherlich die Angst der Sippe, des Stammes, dass sich die Frauen nicht sinnvoll weitervermehren, sondern ausserhalb des Stammes und damit nicht gerade eigentumsfördernd.
Die Angst vor Vermischung mit anderen Stämmen ist wohl damit keine biologische Angst, sondern eine Konvention.
Mädchen werden von Anfang an von der Familie reglementiert.
Dies wirkt sich sicher auf das Verhalten aus.
Miss Lucia
Verfasst am: 20 Aug 2010 22:01 Keine Komplettzitate verwenden!
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20130321xyv
Verfasst am: 29 Aug 2010 10:51 Keine Komplettzitate verwenden!
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...Richtig!

Bei aller Geschlechterdiskussion wird gerne vergessen, dass der Mensch auch eine Persönlichkeit sein sollte!

Die Mann-/Frauwerdung ist irgendwann abgeschlossen.
Die Menschwerdung dauert ein Leben lang.
Amarantine
Verfasst am: 29 Aug 2010 23:15 Keine Komplettzitate verwenden!
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Ich bin mir recht sicher, dass das Verhalten von Natur aus auch vom Geschlecht beeinflusst wird.

Jedoch finde ich solche Beschränkungen, wie das sich Frauen schminken und Männer nicht, daneben. Dementsprechend kokettiere ich damit, dass ich mich gerne schminke.

Die Geschlechter sollte es meiner Meinung nach gerne noch weiter geben, nur sollten diese einem keine Grenzen sein.

dunkle Grüße,
Amarantine

Ps: Man kann seine Freunde schön ärgern, plötzlich von sich zu behaupten weiblich zu sein.^^ Das ist ein super Konter auf die ganzen Sticheleien, dass ich fast als Frau durch gehen würde.^^
Hufeisenfledermaus
Verfasst am: 30 Aug 2010 00:11 Keine Komplettzitate verwenden!
männlich, 52 Jahre
Wohnort: Sirnach

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Amarantine schrieb am 30 Aug 2010 00:15 (zum Originalbeitrag) :
Ps: Man kann seine Freunde schön ärgern, plötzlich von sich zu behaupten weiblich zu sein.^^ Das ist ein super Konter auf die ganzen Sticheleien, dass ich fast als Frau durch gehen würde.^^


Hallo Amarantine

Ich weiss nicht, ob Du es noch toll fändest, wenn Du von Männern umringt bist, die alle mit Dir ausgehen wollen und Dir nicht glauben wollen, dass Du keine Frau bist, weil so toll hergemacht! Wink

Ich finde, dass eine klare Abgrenzung sehr wichtig ist.

Es grüsst Dich
Hufi die Hufeisenfledermaus
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