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Thema: Geschlechterdefinitionen

Isegrim
Verfasst am: 30 Aug 2010 11:10 Keine Komplettzitate verwenden!
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Meiner Meinung gibt es nur wenig geschlechterspezifische Charakterzüge und Verhaltensweisen. Ich benehme mich z.B. sehr oft untypisch weiblich und entspreche auch nicht wirklich dem Stereotyp Frau. Man hatte mir sogar mal gesagt, dass ich als Junge auf die Welt hätte kommen müssen. Ich kann Shoppen z.B. nicht ausstehen, finde Romantik doof und brauche weniger Zeit um mich fertig zu machen als mancher Mann.
Man sollte sich da nicht festlegen, denn vieles wird von Gesellschaft und Medien geprägt.
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EMP Gothic

Amarantine
Verfasst am: 30 Aug 2010 22:23 Keine Komplettzitate verwenden!
neutral






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@Hufeisenfledermaus:
Ganz so viel weibliches wie mach eine japanische Band werde ich nicht an mir vereinen. Smile Auch wenn ich mich absichtlich über einige "Tabus" hinweg setze, so werde ich mich nur so kleiden und schminken, wie es mir gefällt. Dabei bleibt genug übrig, um mich als männliches Lebewesen zu identifizieren. Smile
Zudem gebe ich meinen Bart nicht her! Very Happy

dunkle Grüße,
Amarantine
Hufeisenfledermaus
Verfasst am: 31 Aug 2010 00:24 Keine Komplettzitate verwenden!
männlich, 52 Jahre
Wohnort: Sirnach

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Themen: 6
@Amarantine:
Wink Dann ist es gut so, kann ich mir jetzt gut vorstellen! *grins

Nun nochmals zurück zum Hauptthema

Ich habe in meinem Arbeitsleben feststellen müssen, dass Frauen anders arbeiten als Männer. Es gibt da auch grosse Unterschiede aber besonders krasse fand ich schon.
So stellte ich imme wieder fest, dass viele Frauen untereinander sehr streng und auch ekelhaft sein können. Die sogenannte Stutenbissigkeit kann ein Klima in einer reinen Frauenabteilung schön vergiften! Da muss man die dann auseinander setzen.
Ich habe auch festgestellt, dass viele Frauen viel brutalter an die Arbeit gehen und viel skrupeloser über Leichen gehen können als das Männer machen können!
Wenn man sie dann stellt, brechen sie dann im Gegensatz zu den Männern meist in Tränen aus, verhalten sich aber unter dem Strich gleich.
Diese Brutalität und Skrupellosigkeit, die ich immer wieder erlebt habe, fand sich besonders bei Frauen, die hoch in der Karriereleiter waren, besonders stark ausgeprägt! Die untergebenen Männer wurden wie auch die Frauen (wurden nicht geschont) regelrecht drangsaliert und so das Arbeitsklima richtig auf einen Kühlpunkt reduziert, je mehr Wahrheitsdruck ich auf die Abteilung gab. In einem extremen Fall war das so schlimm, dass am Schluss die Abteilung gar nicht mehr handlungsfähig war, weil die Leute nur noch wie unmündige Kinder behandelt wurden und diese dann aus Protest sich in den Krankensstand schrieben.
So etwas habe ich bei Männern nie erleben können, auch verhalten sich Männer ganz anders. Diese sagen, wenn sie etwas nicht verstehen und sie melden sich auch frühzeitig, wenn etwas in die Binsen geht und es offensichtilich ist. Frauen gehen, was ich bis heute erlebt habe, blindlings darüber hinweg und ziehen sich dann noch besonders sexy an, um von den Fehlern abzulenken und um ja nicht die Wahrheit auf den Tisch zu legen und um viel Zeit zu gewinnen einen Schuldigen zu finden, meist den Schwächsten in der eigenen Abteilung!
Das machen Männer zwar auch aber nicht in dieser Art, sondern direkt am Anfang.

Umfragen haben auch ergeben, dass die Mehrheit sich Männer als Chefs wünschen und keine Frauen, auch Frauen haben da für Männer gewertet.
Nach meinen eigenen Erfahrungen kann ich dem nur zustimmen.

Es grüsst
Hufeisenfledermaus
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Ceridwen
Verfasst am: 09 Jan 2017 21:26 Keine Komplettzitate verwenden!
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Kesseltante

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Beim sozialen Geschlecht (Gender) mache ich es mir inzwischen sehr einfach: Für mich zählt, wie sich jemand kontinuierlich identifiziert.

Dabei mache ich natürlich auch gelegentlich Fehler und verwende z.B. die falschen Pronomen, aber im Großen und Ganzen sehe ich das als sehr praktische Lösung an.

_________________
„Mein Leben ist eine fortlaufende Anstrengung, mich dem Alltäglichen zu entziehen.“
(Sherlock Holmes / Arthur Conan Doyle)

Jeder Fantasterei folgt ein Tross von Realitäten.
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Grauer Wolf
Verfasst am: 09 Jan 2017 22:09 Keine Komplettzitate verwenden!
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Ich finde es witzig, wieviel Wert inzwischen auf die Unterscheidung zwischen genetischem, phänotypischen und sozialem Geschlecht und die Tatsache gelegt wird, daß das eine nichts mit dem anderen zu tun hat. Schön und gut. Mir scheint jedoch, daß ausgerechnet bei den Leuten, die diesen Unterscheiden am meisten Gewicht beimessen, noch nicht herumgesprochen hat, daß das grammatikalische Geschlecht mit dem genetischen, phänotypischen und sozialen Geschlecht ebenfalls nichts, aber auch rein gar nichts zu tun hat.

DAS Mädchen und DAS Bübchen sind keine Sachen. DER Baum kann durchaus weiblich, männlich oder sowohl als auch sein. DIE Spinne kann ein Männchen oder ein Weibchen sein.

Ich halte das Binnen-I, die Wildcard-Sternchen, die genderneutralen Formulierungen, die genderspezifischen Pronomina bestenfalls für eine Vergewaltigung der Sprache, schlimmstenfalls Ausdruck von Dummheit.

_________________
Am gefährlichsten ist die Weltanschauung derer, die die Welt noch nie angeschaut haben.
(Alexander von Humboldt)

Man soll nicht alles glauben, was im Internet geschrieben steht.
(Gaius Julius Caesar)
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Nighttears
Verfasst am: 10 Jan 2017 05:28 Keine Komplettzitate verwenden!
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das kleine Bööööse

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Grauer Wolf schrieb am 09 Jan 2017 22:09 (zum Originalbeitrag) :
Ich halte das Binnen-I, die Wildcard-Sternchen, die genderneutralen Formulierungen, die genderspezifischen Pronomina bestenfalls für eine Vergewaltigung der Sprache, schlimmstenfalls Ausdruck von Dummheit.


100 % Zustimmung! Ich weiß auch nicht, was all das bringen soll. Außer eben der Erkenntnis, dass es anscheinend keine wirklichen Probleme in unserem Land geben kann, wenn so viel Zeit auf so einen Schwachsinn verwendet wird!

Ebenso traurig ist es doch, dass jener Personengruppe anscheinend nie beigebracht wurde, dass das grammatikalische Geschlecht nichts mit dem biologischen Geschlecht zu tun hat.

Ich persönlich halte es so, Menschen so anzusprechen, wie sie angesprochen werden wollen. Natürlich frage ich nicht jeden danach, doch wenn ich z.B. jemanden als „ER“ bezeichne, diejenige Person sich aber als „Sie“ fühlt, mir das auch sagt, dann halte ich mich daran. Letztendlich sollte doch jeder so sein dürfen, wie er sich fühlt - also zumindest im gesetzlichen Rahmen.

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Ich bin anders - und das ist auch gut so! Schließlich bin ich ja nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich gerne hätten! Wer mich nicht so mag und akzeptieren kann, wie ich nun einmal bin, der kann mich mal ...
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CharlotteSchlotter
Verfasst am: 10 Jan 2017 21:44 Keine Komplettzitate verwenden!
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Diese sprachlichen Verrenkungen mit Binnen-I u.ä. finde ich hochgradig nervig. Auch als Frau habe ich mich nie ausgeschlossen, nicht angesprochen oder gar diskriminiert gefühlt, wenn man mich zusammen mit anderen als Student oder Mitarbeiter bezeichnet. So viel Abstraktionsvermögen besitze ich, zu folgern, dass auch der weibliche Teil der Gruppe angesprochen ist.
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Silberstaub
Verfasst am: 11 Jan 2017 00:20 Keine Komplettzitate verwenden!
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Zitat:
Ich halte das Binnen-I, die Wildcard-Sternchen, die genderneutralen Formulierungen, die genderspezifischen Pronomina bestenfalls für eine Vergewaltigung der Sprache, schlimmstenfalls Ausdruck von Dummheit.

Schön gesagt und ich empfinde das ähnlich wie Charlotte Schlotter - ich sehe keine Notwendigkeit darin Texte dermaßen zu verunstalten... mir geht es eher auf die Nerven und ich finde der Lesefluss wird gestört. Dann soll man sich doch lieber festlegen ob man die "männliche" oder "weibliche" Form verwendet und ich würde dann zur "männlichen" raten, denn durch ein drangehängtes "in" oder "innen" werden die wenigsten Bezeichnungen schöner oder leichter lesbar :/


Ich gehe mal zu den Ausgangsfragen zurück:

Zitat:
gibt es bestimmte Verhaltensweisen die "männlich" bzw. "weiblich" sind? Oder tun wir uns nur unnötig belasten mit Geschlechtervorurteilen und-rollen?


In beiden Fällen: ja : )
Ich denke, dass es sowohl natürliche Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein gibt und auch, dass es von uns selbst auferlegte gesellschaftliche Rollen gibt die teilweise hinderlich und belastend sein können.

Soweit ich weiß dürfte doch relativ gut erforscht sein, dass sich Frauen und Männer ein wenig anders orientieren - Frauen an Objekten, Männer an Maßen und Straßennamen. (da gab es mal ein Experiment mit Mäusen in einem Labyrinth... sobald die Mäuse sich auskannten hat man abwechselnd mal die Einrichtung im Laybrinth verändert und mal hat man die Einrichtung gleich gelassen aber die Längen verändert - in einem Fall kamen die Männchen nicht zurecht und im anderen die Weibchen)

Ich meine auch gehört zu haben, dass männliche Säuglinge eher auf Objekte achten und sich nicht so sehr für Gesichter interessieren wie weibliche. (Birkenbihl)

Ich bin da kein Fan von Gleichmacherei - ich denke es gibt Unterschiede und es ist gut, dass wir vielfältig und verschieden sind!

Aber... dass es zu belächeln ist wenn eine Frau einen Mann schlägt, dass ein Mann nicht weinen oder verletzlich sein darf, dass eine Frau zurückhaltend und nett sein muss, dass ein Kerl keine Röcke tragen darf, dass die Frau beim Kind bleiben muss, dass Frauen keine Videospiele spielen... das sind keine natürlichen Unterschiede - das sind selbst erschaffene. Manche davon hatten irgendwann mal ihren guten Grund aber sind heute einfach nicht mehr zeitgemäß und einige waren schon immer sinnlos und störend.



Zitat:
Wie wichtig ist euch zu sagen "Ich bin eine Frau/ ein Mann."? Und woran macht ihr das (außer an Äuerlichkeiten) fest?
Sollte es ein undefiniertes Geschlecht bei Menschen geben?


Ich bin sehr gerne eine Frau und es ist mir auch wichtig mich als solche zu identifizieren, ich möchte meine Weiblichkeit ausleben (und zeigen).
Woran mache ich das fest? Ich fühle mich wie eine Frau (nicht wie ein Mann), ich habe die entsprechenden Organe die auch funktionieren und menstruiere (das ist ja schon sehr weiblich, denke ich mal xD ) und ich liebe es meine Vagina zu "verwenden" xD Also ähm ja... ich denke da passt alles zusammen, ich fühle nirgends einen Widerspruch wo ich lieber anders wäre, also bin ich wohl eine Frau.
Ah ja... ja doch - ich hasse Menstruationsbeschwerden, aber deshalb wünsche ich mir auch nicht biologisch ein Mann zu sein x_X Die Vorstellung ein Mann zu sein finde ich sogar extrem seltsam.
Ich hoffe ich konnte es halbwegs erklären - garnicht so einfach, es ist für mich einfach natürlich, dass ich eine Frau bin...

Ich bin überzeugt, dass sich "Frau" oder "Mann" eben nicht nur an der Biologie festmachen lässt... und deshalb ist für mich jemand eine Frau oder ein Mann (oder neutral oder was auch immer) wenn sich die Person als solches wahrnimmt und erkennt.


Ich behaupte nun auch mal, dass es dem Großteil der Menschen wichtig ist ein Mann oder eine Frau zu sein - sonst gäbe es all diese Diskussionen garnicht und sonst gäbe es nicht so viele verschiedene Initiationsriten auf der ganzen Welt die ein Mädchen zur Frau oder einen Jungen zum Mann machen.

Wir wollen wissen wer wir sind (und noch viel mehr)... da ist es doch schonmal beruhigend wenigstens zu wissen welches Geschlecht man hat.

Und, ich wiederhole mich, ich finde es gut, dass wir verschieden sind.
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Nighttears
Verfasst am: 11 Jan 2017 06:10 Keine Komplettzitate verwenden!
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Zitat:
Ich bin überzeugt, dass sich "Frau" oder "Mann" eben nicht nur an der Biologie festmachen lässt... und deshalb ist für mich jemand eine Frau oder ein Mann (oder neutral oder was auch immer) wenn sich die Person als solches wahrnimmt und erkennt.


Genau so sehe ich das auch! Man sollte das Geschlecht eines Menschen eben nicht nur ausschließlich am biologischen festmachen. Es gibt weit mehr Spielarten als eben nur die zwei „Extreme“ Mann und Frau. So wie man eben auch Menschen nicht in bestimmte Rollenbilder pressen sollte, die einzig und alleine von ihrem Geschlecht abhängig sind.

Klar, es gibt Unterschiede zwischen den Geschlechtern, nicht nur in biologischer Hinsicht. Doch gibt es eben hier auch unterschiedliche Ausprägungen. Da kann ich als Beispiel ruhig mal meine Frau und mich nennen. Wir beide sind nun nicht gerade das, was man eben als typisch Mann oder typisch Frau bezeichnen würde. Mal abgesehen von der Biologie. So habe ich etwa deutlich mehr Schuhe als meine Frau, habe die schönere Handschrift, kann mir Geburtstage besser merken. Dafür ist meine Frau die bessere Autofahrerin, der emotional stärkere Part. Wie gesagt, das Leben ist eine große, vielfältige Spielwiese und sollte nicht nur auf zwei Extreme beschränkt werden.

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Novel_Goat
Verfasst am: 11 Jan 2017 07:12 Keine Komplettzitate verwenden!
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Zitat:
"gibt es bestimmte Verhaltensweisen die "männlich" bzw. "weiblich" sind?"
Ich sah das immer etwas kritisch, auch weil es inzwischen durch Medien und seltsame Bewegungen geprägt wird. Und dann stand ich da, völlig ohne gefestigte Meinung weil mich das alles so verwirrte. Dann durfte ich aber mal jemanden ganz interessiert auf einer Hochzeit zuhören. Im Kreis hatten sich noch viele andere angeschlossen. Er erklärte in ganz ruhigem Ton das "Männlein" und "Weiblein" von Natur aus unterschiedlich sind, aber nicht völlig verschieden. Hängt mitunter mit den Hirnregionen zusammen, Männer waren damals für das Jagen und sammeln verantwortlich, Frauen für den Nachwuchs und die "Soziale Struktur" (kennt man ja schon..). Das es bis Heute in uns verankert ist, sollte man nicht als etwas schlechtes ansehen.
Letzt endlich leben wir inzwischen im "Luxus" und man muss sich keine Gedanken mehr um Mammuts oder ähnliches machen. Trotzdem findet man immer wieder spezifische Verhaltensmustern bei beiden Geschlechtern. Frauen sind oftmals die emotionaleren und sie reden mehr. Das kann aber auch bei einem Mann ebenso ausgeprägt sein, nur nicht ganz so oft.
Vielleicht fällt das alles auch gar nicht mehr so auf bei der Zahl unserer Spezies.

Zitat:
Oder tun wir uns nur unnötig belasten mit Geschlechtervorurteilen und-rollen?
Das sowieso. Ich habe inzwischen aufgehört darüber nachzudenken. Ich stehe nämlich gerne am Herd, andere würde mir vorwerfen unterdrückt zu werden. Dabei kocht auch meine bessere hälfte für mich, wenn ich mal viel um die Ohren hab. Und das gar nicht mal schlecht. Und dann gibt es da noch diesen "Transgender" Wahn den ich sogar immer mehr im Umfeld mitbekomme. Da gehen die Menschen drin unter, bei denen es wirklich ernst ist. Ich weiß nicht ob es die meisten Jugendlichen inzwischen als Trend ansehen?
Häufig glaube ich auch einfach an Manipulation, um von den "wichtigeren" Problemen abzulenken. Viele Probleme erschaffen wir uns selbst.

Zitat:
Wie wichtig ist euch zu sagen "Ich bin eine Frau/ ein Mann."? Und woran macht ihr das (außer an Äuerlichkeiten) fest?

Schätze wichtig. Im normalen Leben würde ich wohl nicht über solch eine Frage nachdenken *g*
Als Kind habe ich mich lange als Junge gefühlt, ich sollte auch eigentlich mal einer werden. Demnach wurde ich schon etwas geprägt. Mit der Pubertät und dem allmonatlichen leiden hat es sich dann geändert, und natürlich mit dem 1. Freund. Ich akzeptiere mich als Frau, fühle mich als Frau, und genieße es sehr wenn mir ein Mann die Tür offen hält oder mich vor lässt, ja sogar wenn er mir meine Jacke abnimmt. Aber genauso würde ich auch jedem Mann die Tür offen halten, aber ihr wisst vielleicht was ich meine.
Vielleicht ist Schubladendenken auch gar nicht immer so verwerflich. Wir denken "Ah. Eine Frau. Die frag ich dann besser nicht ob sie mir hilft das Klavier in den 4. Stock zu tragen." Gibt sicherlich inzwischen Frauen die das können, aber das muss ja nicht sein. Ebenso gibt es auch Männer die keinen großen Kraftakt vollbringen können. Aber wie erwähnt leben wir im "Luxus". Wir müssen nicht mehr wie früher um unser Überleben kämpfen. Demnach gibt es eine größere Palette an Individuen.

Zitat:
Sollte es ein undefiniertes Geschlecht bei Menschen geben?
Ich würde behaupten wollen das so etwas unmöglich ist. Wir müssen alles und jedem irgendeinen Namen geben um es einordnen zu können. So erlangen wir auch Sicherheit dahinter. Wo kämen wir denn dahin mit einem undefinierten Geschlecht!? Wink
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