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Thema: von selbst geschwärzt?

shadrana
Verfasst am: 02 Aug 2011 19:07 Keine Komplettzitate verwenden!
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Bei mir entwickelte sich das von ganz alleine. Es war einfach so...ist schwer zu beschreiben. Mir gefielen schon immer mehr die schwarzen Klamotten, obwohl es meine Oma gern gesehen hätt, wenn ich wie ein *Mädchen* ausgesehen hätte (nach ihren Vorstellungen allerdings Laughing ).

So richtig zur Szene kam ich aber erst später. Vorher war ich immer so die Aussenseiterin, weil ich anders war.



Dunkle Grüße!
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EMP Gothic

abdurrazzaq
Verfasst am: 02 Aug 2011 19:56 Keine Komplettzitate verwenden!
m�nnlich, 59 Jahre
Wohnort: Bardowick bei Lüneburg

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Eigener Titel:
Spätzünder

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Bei mir begann das "Schwarzwerden" auf einem Flohmarkt hier im Ort. Da fand ich einen MiniDisc-Player mit einer MiniDisc darin. Zu Hause testete ich das Gerät und es funktionierte tadellos. Was da an Musik zu hören war, löste bei mir den "Schwarz-werd-Prozess"aus. Es waren nur zwei Lieder drauf, die aber hatten es in sich.
Mantus mit "Wir warten auf den Tod"
Helium Vola mit "Selig"
Von Mantus besitze ich inzwischen sämtliche bisher erschienenen Alben.
In meinem Kleiderscheank ist es inzwischen auch recht düster geworden.

_________________
Gärtner sterben nie, sie beissen nur ins Gras.
Hoffentlich komme ich beim Sterben nicht ums Leben.

Nur die Bösen kommen in den Himmel. Alle anderen ins Paradies.
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Pandora
Verfasst am: 02 Aug 2011 20:26 Keine Komplettzitate verwenden!
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denke auch das die Musik bei mir eine große Rolle spielte ...
vielleicht aber auch die Bücher mit denen ich mich auseinander setzte...
irgendwann wurde ich es einfach , obwohl ich es schon immer war...
manche beschreiben dieses Gefühl als "anders" sein damit gebe ich mich nicht wirklich zufrieden ,da ich denke das jeder eh anders ist...
Jedenfalls empfinde ich mich in schwarz mehr als mich selbst, als ohne...
es hat mich quasi absorbiert...
Endzeitstille
Verfasst am: 02 Aug 2011 20:48 Keine Komplettzitate verwenden!
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Bei mir war es auch zentral die Musik, die mich auf den Weg zum "Schwarzwerden" gebracht hat, obwohl ich schon länger vorzugsweise schwarz trug und mich intensiver und kritischer mit verschiedenen (tabuisierten) Themen auseinander gesetzt habe. Jedenfalls kam ich dann durch die Musik auf den Begriff "Gothic" und habe dementsprechend recherchiert, ich konnte mich auch in vielen Aussagen selbst erkennen. Als ich dann letztes Jahr Jemanden direkt aus der Szene kennen gelernt habe, war die Verwandlung quasi komplett.
2014081203i
Verfasst am: 02 Aug 2011 22:40 Keine Komplettzitate verwenden!
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Hmm...das ist eine gute Frage.

Ich habe da nie so richtig drüber nachgedacht.
Letzten Endes hatte ich schon immer eine Vorliebe für tiefdunkles schwarz und die Stille der Nacht.
Den ersten "Kontakt" hatte ich durch Viva 2 und ein Marilyn Manson Spezial.
Später lernte ich einen Bassisten kennen aber er war eher als Satanist einzuordnen, daher hatten wir nie wirklich was miteinander zu tun.

Den ersten richtigen Kontakt hatte ich dann durch eine Freundin.

Nun ja dann kam halt noch dazu das mir die Musik gefällt und ich eh einen Hang zum Altertümlichen und düsteren habe.

Daher stellt sich also die Frage ob ich wirklich zum "schwarz gekommen bin" oder sich nur irgendwann herausstellte das die Szene zu mir passt^^
Wanderfalke
Verfasst am: 02 Aug 2011 23:37 Keine Komplettzitate verwenden!
m�nnlich, 37 Jahre
Wohnort: Jenenser in Magdeburg

Offline
 

Eigener Titel:
Geflügelter Bote

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Themen: 17
Tatsächlich "schwarz" verwandelte ich mich erst, als ich aktiv in die Gothic-Szene meiner Heimat rutschte. Gruppenzwang quasi - ich wollte mich vor den anderen in der Disko oder bei Treffen ja nicht blamieren. Zuvor hörte ich zwar bereits jahrelang "unsere" Musik, hatte aber darüber hinaus keinen Bezug zur "schwarzen Szene", obwohl ich so lange ich denken kann bereits dieses "andere Lebensgefühl" in mir trug, mich immer schon von den anderen absonderte, melancholischer und nachdenklicher war.

Inzwischen trage ich seit Jahren ausschließlich schwarz, mal abgesehen von meinem naturfarbenen Leinenhemd auf Mittelaltermärkten und den in meiner Firma vorgeschriebenen farbigen T-Shirts. In Schwarz bin ich Ich selbst, in bunter Klamotte würde ich mir inzwischen "verkleidet" (und fehlplatziert) vorkommen.

_________________
"Das Leben soll kein uns gegebener, sondern ein von uns gemachter Roman sein."
Friedrich von Hardenberg (Novalis)
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-Scythe-
Verfasst am: 03 Aug 2011 03:08 Keine Komplettzitate verwenden!
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Mir kommt wenn ich das hier so durchlese richtig Lust mal meine Geschichte zu erzählen:

Vorweg für alle die das ganze eher als Umfrage auswerten: Ich bin von selbst schwarz geworden.


Mit richtiger Musik bin ich erst sehr spät in Kontakt gekommen. Hiphop, Pop, Rock, Metal usw., hatte bis ich 15 war nichtmal eine Bedeutung, ich konnte mir kaum etwas darunter vorstellen und bis heute kenne ich die bekanntesten Sachen die fast jeder mal mitbekommt nicht.
Richtigen Gefallen, also ernsthafte Gefühle von "das mag ich" hatte ich nur zu manchen klassischen Stücken (schon früher, das war fast alles was ich bis dahin gehört hab, dank Schule und Eltern) und als ich endlich von der Schule hier Zuhause weggekommen auf mein Internat. Da hab ich Sirenia und dann Nightwish für mich entdeckt.
Auf dem Internat gab es ein älteres Mädchen, die wahrhaftig schwarz war, und ein Jungen, der inzwischen mein bester Freund ist, aber eher Metal als Gothic zugehört, vorallem in Sachen Musik.
Durch sie lernte ich andere Bands wie Qntal oder CoB kennen. Das ganze ging von Melodic Death Metal bishin zu ... ja Qntal halt.

Das Mädchen wurde zur Frau, hat ihr Abi gemacht, 1½ Jahre später fange ich an was aus mir geworden ist zu verabscheuen und stelle fest, ich will auch gar nicht zu den anderen gehören. Mit etwas Nachforschungen über mich selbst stellte ich dann schnell fest, in welcher Subkultur ich auf gleichgesinnte treffen könnte.

Heute sehe ich mich weniger als "Gothic" als mich einfach als mich selbst, etwas Verrücktes, Abgedrehtes, das zwar zu der Subkultur gehört, aber dennoch eigen ist, wie jeder andere auch... . Was mich vielleicht abhebt ist, dass ich noch keinen einzigen Menschen getroffen hab der mich nicht für absolut abgedreht und verrückt hält, egal wie verrückt die Leute selbst waren.
Staufer
Verfasst am: 03 Aug 2011 12:45 Keine Komplettzitate verwenden!
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Hmmm, ich trenne das mal in zwei Bereiche:

Eigentlich mochte ich "schwarz" schon immer. Das klingt etwas banal, aber das trifft es ganz gut. Ich hab schon als Kind am Liebsten Totenköpfe, Explosionen, Gespenster und eher morbide Sachen gemalt (Am Liebsten mit schwarzem Filsstift) Ich hatte einen Faible für Burgruinen, Höhlen und interessanterweise für alte Industrie-Bauten. Ich hab im Sandkasten Friedhöfe gebaut, und meine Schlümpfe beerdigt.

Mit Einsetzen der Pubertät (ich war früh dran) wollte ich nur noch schwarze Klamotten, und hab angefangen, mir die Haare wachsen zu lassen. Mit 14 hatte ich zum letzten Mal eine Kurzhaarfrisur (Ich wurde bestochen, es ging um meine Konfirmation, und somit um knapp 1000.- DM Wink )

Ebensfalls bereits zum Beginn meiner Pubertät hab ich einen Schwarz-Fetisch entwickelt, und bereits damals lösten Frauen in Korsagen, Netzsstrümpen, Strapsen etc. bei mir Gefühle aus, die ich mir mit 11 oder 12 nicht so richtig erklären konnte.

Mit 16 wollte ich mein Zimmer schwarz streichen, hab mich dann aber auf die Möbel beschränkt. Ich hatte einen Ziegenschädel im Regal. (Den hab ich immer noch Very Happy )

Und trotzdem wusste ich nicht, wo ich dazu gehöre. Ich hatte einen relativ normalen Freundeskreis. Es gab auch quasi keine "Waver" bei uns im Ort, also zumindest nicht da, wo ich aufgewachsen bin. Ich bin übrigens recht behütet aufgewachsen. Wink


Der andere Bereich ist der Musikalische. Eine meiner ersten Platten, die ich mir gekauft hatte, war Die Single "This Corrosion" von den Sisters. Das war aber mehr sowas wie ein Omen, denn ich hatte keine Ahnung, was das für ne Band ist, ich hatte nur das Video im Fernsehen gesehen, und mochte den Song.

Ich hab dann eine Weile Metal gehört, erst ein Jahr "normal", dann je härter je besser. Und ein Bisschen Punk, weil jeder damals irgendwie ein Bisschen Punk gehört hat, aber abgesehen von den Misfits gefiel mir das nicht wirklich.

Das Metal-Zeugs, zumindest der eher sauber gemachte Speed-Metal wie Testament, Megadeath und vor Allem Metallica (später Anthrax) sprachen mich musikalisch an. Aber ich hab mich in der Szene nicht wohl gefühlt. Hab nie dazu gehört. Auch die Klamotten waren scheiße. Ich mein, Stretch-Jeans, Turnschuhe und "Kutte"= ausgefranste Billig-Jeansjacke mit Nieten und Aufnähern? Ja, so lief man als Metaller damals rum.

Ich hab dann angefangen, mehr Indie zu hören, also damals: New Model Army. Smiths, The Cure, später Pixies. Und von da gings über Joy Division dann Richtung The Mission, The Cult usw. Mein "Erweckungserlebnis" für Dark Wave war die Dark Star von den Lakaien. Dann kam die Music For A Slaughtering Tribe von Wumpscut für den Electro-Bereich (Ich hasse Techno, alle meine Freunde sind auf diese Happy-Karneval-Beats abgefahren damals), und 1995 dann mit der Signum von P.A.L der Industrial.

Parallel hab ich immer noch den ganzen Alterno-Rock und Indiebreich gehört, ein paar Klassiker, viel 80er-jahre-Pop, den ich in den 80ern selbst aus ideologischen Gründen abgelehnt habe, und viel -ich nenns mal "intelligent gemachten"- Electro.
2015040101i
Verfasst am: 04 Aug 2011 19:47 Keine Komplettzitate verwenden!
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Bei mir lag es weder an Freunden oder Musik...
Fasziniert war ich von den dunklen Gestalten, die man manches mal unterwegs sieht schon immer. Ich habe mich irgendwann angefangen für die Szene zu interessieren, habe mich darüber informiert (recht spät, wie ich finde, aber besser als nie). Auf Webseiten gelesen, in paar Foren oder aber You Tube Videos konsumiert^^ Dabei hab ich mich quasi selbst wiedererkannt bzw. konnte mich mit vielen Dingen identifizieren. Von da an hat es mich dann immer stärker in die Richtung gezogen. Die Musik spielte dabei für mich nicht so eine große Rolle.
Gab natürlich mit den Eltern wegen der Kleidung immerwieder Konflikte zu Beginn. Meine Mutter hats bisschen gelassener gesehen (nachdem sie sich bei irgendwelchen anderen Personen über die Szene informieren lassen hat, anstatt mich selbst zu fragen... naja...o.O). Aber was andere um mich herum darüber dachten, interessierte mich nicht wirklich...
Anthalus
Verfasst am: 05 Aug 2011 08:00 Keine Komplettzitate verwenden!
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Themen: 8
Ich hatte schon immer einen Hang zum "Dunklen", war auch früher schon ziemlich ausgegrenzt von den Menschen in meiner Umgebung.
Schwarzes und Dunkles trug ich auch schon sehr gerne, und kaufte mir auch dies als ich endlich Geld dafür bekommen habe und nicht mehr von Muttern eingekleidet wurde... wie das klingt Very Happy

Zur Musik habe ich dann erst mit ende 17 gefunden. Vorher war es dann doch eher Punk und Metal.

Wie lang das schon her ist... *seufz* aber es geht ja immer vorran. Smile
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