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<  -> Der Tempel

Thema: Berlin verbietet Weihnachten

BlackMoon
Verfasst am: 02 Sep 2013 22:26 Keine Komplettzitate verwenden!
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Ähm ja...
Ihr habt Richtig gelesen...
Hoffe es passt in diesen Teil des Forums ansonsten bitte ändern..^^
Was haltet ihr davon...?
Ich mag Weihnachten nicht...
Liebe... Freude... Eierkuchen... und das für nen ganzen Monat?
Hach ja, wärs glaubt...
Aber ich finde es darf nicht Verboten werden Weihnachten zu feiern nur um bei einer anderen Religion gut an zu kommen...!
Und schon gar nicht in Deutschland...
Den Weihnachten und Christen gehören nun mal nach Deutschland und nicht die Moslems und ihre Feiertage...
Vielleicht handelt es sich hier um Satiere...
Vielleicht auch nicht...
Ich weiß es nicht...
Aber Hoffe es...
Tradition ist nun mal Tradition...
Egal ob mans mag oder nicht...


http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/09/02/berlin-verbietet-weihnachten-2013/
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Grasblut
Verfasst am: 02 Sep 2013 22:55 Keine Komplettzitate verwenden!
weiblich, 24 Jahre
Wohnort: Bremen Oslebshausen

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Eigener Titel:
Kampfkeks

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User seit: 2965 Tag(en)
Beitr�ge: 840
Themen: 33
Dass das Satire bzw Islam Hetze ist , liest sich doch schon nach ein paar Minuten heraus Rolling Eyes Und meine Wahrnehmung ist eine andere, nämlich das Muslime extrem verhetzt sind.. Sowohl Aussenpolitisch als auch in unserer Gesellschaft. Klar gibt es postiven Rassismus, aber das meiste ist feiner Rassismus auf Stammtisch Niveau Rolling Eyes Was früher der Jude war, ist eben heute der Muslim. Nur das zudem ersterer heute frei von jeder Kritik ist, und wehe jemand begehrt dagegen auf! Der ist gleich Antisemit...

_________________
Mimimimi...
_____________________________

Die Würde des Menschen ist unantastbar...
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Schattenwurf
Verfasst am: 02 Sep 2013 23:06 Keine Komplettzitate verwenden!
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Mhm ...
ich sehe das Problem nicht ...
ich würde auch nicht wollen das auf dem Rathausplatz das islamische Opferfest gefeiert wird ...
Schächten von Tieren finde ich scheiße ... und das ganze Blut *grussel*
Das ist Kreuzberg ... da gibt es weniger Christen als Muslime Wink

Gleiches Recht für alle und so ^^

Dahingehend finde ich es zu befürworten,
wenn Religionsausübung weitgehend in 4 Wänden durch geführt wird.
Vermutlich der weiseste Umgang mit dem Thema an dem Ort.

Glockengebimmel morgens in der früh wäre das nächste auf meiner Liste.
Bevor die Muslime auf die Idee kommen,
die auch durchaus berechtigt wäre, einen Muezzin zu beantragen.

Im gleichen Atemzug würde ich aber ein
"Winterfest zum Zwecke des Besaufens mit Glühwein" anmelden ...
ohne jeglichen religiösen Klimbim ...
wäre gespannt was Verantwortlichen dann sagen. =)

Unter dem Strich ...
es sind bald Wahlen ... die Propagandamaschine läuft XD
lonerider
Verfasst am: 02 Sep 2013 23:08 Keine Komplettzitate verwenden!
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Kurz vorab als Hintergrundinfo:
Ich wurde in meiner Kindheit streng katholisch erzogen, erziehe meine Kinder christlich, bis sie selbst entscheiden dürfen, lebe aber selbst nicht mehr ganz so Fromm wie man es eigentlich von einem Katholiken erwartet.

Ich stimme Grasblut zu. Für mich sieht das auch ziemlich nach Hetze und Schlagzeilensuche einer nicht gerad seriösen Zeitung aus.
Aber ich kann mir das schon ganz gut vorstellen, das dies irgendwann mal passieren wird. Christliche Feiertage passen nicht in eine erfolgsorientierte Gesellschaft, wo auch der Zusammenhalt der Einheimischen nicht mehr so stark ist, wie es früher einmal war. Wir müssen immer mehr auf unsere multikulturellen Mitmenschen Rücksicht nehmen und dann bleibt sowas total auf der Strecke. Dies wird der Preis sein, den wir Einheimischen für unseren Erfolg zahlen müssen. Allerdings würde ich extrem sauer werden, wenn irgendjemand nach Abschaffung der christlichen Feiertage auf die Idee käme, z.b. muslimische Feiertage einzuführen.

Aber was das geilste ist, da ich ja selbst Arbeitgeber bin, müssen dann auch die christlich bezahlten Feiertage entfallen. Und soweit denkt natürlich kein Hornochse. *lach Sag mal nem Beamten/ Arbeitnehmer, das er weniger/ keine bezahlte gesetzliche Feiertage in seinem Jahr hat. Das Gesicht will ich mal sehen.

Aber dennoch Feier ich gerne mit meiner Familie Weihnachten nur um mal wieder zusammen zukommen und wat zu erzählen auf gut kölscher Art (ohne große Geschenke, es wird nur dat Verschenkt wat auch in den nächsten Tagen vertilgt wird Wink ).
Tharsonis
Verfasst am: 03 Sep 2013 00:16 Keine Komplettzitate verwenden!
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BlackMoon schrieb am 02 Sep 2013 22:26 (zum Originalbeitrag) :


Den Weihnachten und Christen gehören nun mal nach Deutschland und nicht die Moslems und ihre Feiertage...


Ähm, wie bitte? Habe ich da irgendeine Grundgesetzänderung nicht mitbekommen?

Ich kenn zwar den Blogger nicht, aber das es sich bei dem Blog um recht stupide Hetze handelt ist eigentlich ziemlich offensichtlich.
Allerdings werde ich mich jetzt nicht inhaltlich mit einem Artikel aus der der BZ auseinandersetzen, dann könnte ich mich ja auch mit dem Inhalt eines BILD-Artikels befassen, das wäre genau so eine Zeitverschwendung.

Ich wüsste allerdings gerne mal, welche christlichen Feste denn zur Weihnachtszeit in Kreuzberg bisher so gefeiert wurden. Aus meinen Erfahrungen in Lüneburg, Hamburg und Hannover kenn ich da nur die Weihnachtsmärkte. Und die als christliche Feste zu bezeichnen fände ich dann doch etwas gewagt. Auch war es mir bisher neu, dass man in Städten auf öffentlichen Plätzen Weihnachtsbäume aufstellen konnte wie man lustig ist. Aber vielleicht war das in Berlin ja bisher anders. Man lernt ja nie aus.
MysticaObscura
Verfasst am: 03 Sep 2013 00:34 Keine Komplettzitate verwenden!
weiblich, 50 Jahre


Offline
 



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User seit: 2029 Tag(en)
Beitr�ge: 503
Themen: 2
Es ist weder eine Satire noch eine Gute-Nacht-Geschichte und ist eigentlich in jeder Zeitung nachzulesen. leider oft nur mit der doch recht hetzerischen Überschrift, die dazu verleitet alles schnell in den falschen Hals zu bekommen.

Eigentlich geht es ja um was ganz anderes.

Es soll vermieden werden, dass Ramadan wochenlang nachts mit einem Heidenradau gefeiert wird (Anträge dazu wurden nämlich schon gestellt).
Und da man natürlich nicht den einen das religiöse Feiern öffentlich verbieten darf, während andere ihre Religion auf den Straßen ausleben, soll halt kurzerhand in Kreuzberg jegliches religiöse Fest in der Öffentlichkeit verboten werden.

Es geht also nicht speziell um Weihnachten, sondern um die Religionsgleichheit.

Der Vergleich hinkt vielleicht ein bisschen, weil ich noch nie gehört habe, dass Christen Weihnachten nachts auf den Straßen feiern, aber damit sollen wohl unterschiedliche "Religionsgemüter" ruhig gestellt werden.

Und in Kreuzberg trifft diese Regelung sowieso nicht viele Christen. Wink

_________________
„Tu was du willst, soll sein das ganze Gesetz“
(Aleister Crowley)


Viele Grüße
MO
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grmpf
Verfasst am: 03 Sep 2013 00:49 Keine Komplettzitate verwenden!
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1. Deine Quellen sind Müll (sorry)
2. Geht es um einen Beschluß eines Berliner Bezirkes, nicht um Berlin.
3. sagt dieser aus, das für das Feiern religiöser Anlässe keine öffentlichen Plätze mehr zur Verfügung gestellt werden.
4. ist das schlicht ein Schritt zur Umsetzung eines tatsächlich (und nicht nur in der Theorie) säkularen Staates. Gleiches Recht für alle.

Es ist die Reaktion auf die Forderung, nachts öffentlich Ramadan feiern zu dürfen. Hätte man sich nun auf den Lärmschutz bezogen, wie bei allen anderen Interessengruppen auch, hätte es sofort wieder 'Nazis' und 'Islamhetze' geheissen. Also wird konsequenterweise alles für jeden verboten.

Beißreflexartige polemische Kakofonie ist hier unangebracht, denn genau dass kommt dabei heraus.
Glückwunsch. Ganz unpolemisch, ich habe mit Religionen nichts am Hut.
Kyanin
Verfasst am: 03 Sep 2013 01:01 Keine Komplettzitate verwenden!
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Finde ich gut.
1. Weihnachten wird nicht verboten. Dies ist eine durch Verkürzung bewusst falsche Aussage und somit ganz schlechter Stil, den du dir am besten schnell wieder abgewöhnst.
2. Die Quelle ist bereits nach 2 Zeilen erkennbar rassistischer/islamophober Unfug und bezieht sich zudem auf eine nicht viel bnessere Quelle (BZ).
3. Verboten wird lediglich die Belästigung anderer durch allzu ausschweifende Feiern in der Öffentlichkeit. Dem kann ich wenig negatives abgewinnen. Religion ist eine Privatangelegenheit, nciht mehr und nicht weniger.

Warum Moslems nicht nach Deutschland gehören und welche Konsequenzen man daraus ziehen sollte, hätte ich aber doch ganz gern erläutert. Desweiteren bitte ich um eine Erklärung, wo du einen ANbiederungsversuch an eine andere Religion siehst.
Seelenstein
Verfasst am: 03 Sep 2013 07:30 Keine Komplettzitate verwenden!
neutral






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Ich frage mich ob jahrzehntelange,jahrhundertelange Tradition in manchen Dingen nicht doch schwerer wiegen sollte als diese politische Korrektheit...

Fakt ist:
Weihnachten und die dazugehörigen Märkte laufen nach bestimmten Regeln ab,nach Geschäftszeit sind auch die Märkte geschlossen und mal nebenher bemerkt:
Die Weihnachtsmärkte sind für jedermann und es findet sich auch was für jedermann dort...

Dieses Thema wird natürlich,wie so oft,wieder mit der entsprechenden Hysterie betrachtet und natürlich darf auch der blödsinnige Kommentar mit rechter Hetze nicht fehlen....

Ganz im Ernst....trotz daß ich die Menschen achte und einige recht nette Personen kenne die Muslime sind kriege ich inzwischen wenn ich das Wort Islam schon sehe und höre das kalte kotzen....warum?

Weil meißt in dem Zusammenhang eine weitere "Gleichstellungshysterie" nicht lange auf sich warten lässt...und so leid es mir tut manchmal habe ich das Gefühl die Herren der religiösen islamischen Schiene schlachten die Gleichstellung regelrecht aus.
Kalter Krieg ist vorbei,es lebe der kalte Dschihad...oder so...

Wer die Überspitzung nicht wahrnimmt...kann mich schlicht mal.

Und ich spare mir das obligatorische "ich bin aber nicht" jetzt schlicht....

Schicht.

Twisted Evil
Osmium
Verfasst am: 03 Sep 2013 09:10 Keine Komplettzitate verwenden!
m�nnlich, 30 Jahre
Wohnort: Göttingen

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Beitr�ge: 78
Themen: 1
lonerider schrieb am 02 Sep 2013 23:08 (zum Originalbeitrag) :
Allerdings würde ich extrem sauer werden, wenn irgendjemand nach Abschaffung der christlichen Feiertage auf die Idee käme, z.b. muslimische Feiertage einzuführen.

Aber was das geilste ist, da ich ja selbst Arbeitgeber bin, müssen dann auch die christlich bezahlten Feiertage entfallen. Sag mal nem Beamten/ Arbeitnehmer, das er weniger/ keine bezahlte gesetzliche Feiertage in seinem Jahr hat. Das Gesicht will ich mal sehen.


Als ob die Feiertage uns von der Kirche geschenkt werden. Die Feiertage werden durch die Leistungen aller Arbeitenden ermöglicht, so wettbewerbsfähig zu bleiben, dass einige zusätzliche Tage nicht gearbeitet werden muss.
Ob man den Feiertag nun offiziell einem christlichen Kirchenfest widmet oder nicht, hat auf den Charakter des arbeitsfreien Tages erstmal keinen Einfluss. Mit "Abschaffung" meinen nur die wenigstens tatsächlich die Umwandlung in einen Arbeitstag, sondern viel eher eine für alle einsehbare Umwidmung des Tages (manchmal auch verbunden mit einer zeitlichen Velegung).

Begehst du als "nicht mehr ganz so frommer Katholik" z.B. Christi Himmelfahrt wirklich als religiöses Fest oder machst du nicht wie der ganz überwiegende Teil der Bevölkerung am "Vater-/Herrentag" irgendetwas anderes?

Bei Gründung der Bundesrepublik vor über 60 Jahren war eine christliche Begründung der Feiertage noch verständlich, als 95% der Bevölkerung zumindest offiziell als Christen geführt wurde. Dies ist aber mittlerweile von der weltanschaulichen Pluralität unserer Gesellschaft überholt worden.

Ich kann beim Anblick eines vollen christlichen Feiertagskalenders durchaus die muslimische Tendenz verstehen, auch ihre eigene Feiertage anerkannt und arbeitsfrei haben zu wollen. Nur machen wir damit die Büchse der Pandora auf, weil morgen die Juden und Buddhisten Diskriminierung schreien und übermorgen die Mormonen und Scientologen.
Die Antwort kann nur ein säkularer Staat sein, der die Religionsfreiheit garantiert, indem eben grade nicht spezifische Sonderrechte an einzelne Religionsgemeinschaften verteilt werden.
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