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EMP Gothic

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<  -> Gothic Szene Talk

Thema: Krankheitsbild Misanthropie

Ex-Anonymos
Verfasst am: 29 Apr 2014 08:07 Keine Komplettzitate verwenden!
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Meckergruft

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Mortal schrieb am 28 Apr 2014 22:55 (zum Originalbeitrag) :

^^ He He, mir ging es auch weniger darum den Namen des Kindes zu finden als einfach mal zu hören ob es vielen so geht.


Mir geht's bisweilen jedenfalls auch so, was aber m.E. keine Krankheit ist sondern die Reaktion darauf, dass ich entweder reduziert werde auf ein Werbeopfer, dem man noch den allerletzten Dreck aufschwatzen will, den die Menschheit nicht braucht oder mir nur noch umzingelt vorkomme von Egoärschen, die meinen ihren Trip auch noch auf einer Kaufhaustreppe ausleben zu müssen.

Da gibts Tage, da ist es mal mehr mal weniger schlimm, ganz grundsätzlich bin ich aber auch soweit, dass ich Menschenmassen eher meide und mir lieber einen Tag Urlaub nehme um mal halbwegs ungestört in die Stadt zu gehen als dass ich mir so einen Samstagswahnsinn antäte.

Fallen die oben genannten Kontexte weg, stellle ich aber fest, dass mich Menschen eigentlich gar nicht nerven.

Wie gehts Dir in den "entspannten" Zusammenhängen ?
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EMP Gothic

Obscurite
Verfasst am: 29 Apr 2014 09:00 Keine Komplettzitate verwenden!
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Themen: 1
Also.. Ich werde auch als Misantroph bezeichnet. Ich selbst sehe mich eher als Kulturpessimist, aber das ist wohl Ansichtssache. Meine Meinung von der Menschheit ist keine allzu hohe, das macht mich aber nicht zum MenschenHASSER.
Hass ist ein hartes Wort, mit dem zu oft nicht vorsichtig genug umgegangen wird, denn was HASST man schon wirklich? Man mag vieles nicht, man fühlt sich bei einigem nicht wohl, man möchte vieles vermeiden, aber Hass .. ist meiner Ansicht nach ein Wort, das kaum ein Umstand/eine Person/eine Situation verdient hat. Aber gut, das ist sprachliche Haarspalterei, ich weiß.
Auf jedenfall macht es dich nicht zum Misanthropen weil du nicht gern rausgehst.
Es macht dich auch nicht zum Menschenfeind wenn du lieber über Internet bestellst als dich im Laden damit rumzuschlagen und dabei noch zwischenmenschlichen Kontakt zu riskieren.
Ich finde den Spruch der da genannt wurde von wegen persönlicher Hölle ganz gut.
Es ist Kopfsache.
Du gehst raus, bist schon bevor du jemanden siehst angewidert und abweisend, willst eigentlich weder da sein noch jemandem begegnen, weil eh alles nur schlecht laufen wird und deine Sicht bestätigt werden wird? Das wird passieren.
Du gehst raus, denkst mal nicht zu viel darüber nach wer oder was dir heute wieder auf die Nerven gehen wird, sondern lässt einfach mal passieren was halt passiert und wenn jemand dich anspricht, schüttelst du einfach den Kopf und gehst weiter (Man muss nicht lächeln! Man muss nicht antworten!) ... funktioniert auch. Ist weniger isoliert. Ist weniger aufreibend.
Meiner Meinung nach.
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Mortal
Verfasst am: 29 Apr 2014 16:15 Keine Komplettzitate verwenden!
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@ Suzie Q

He He ^^ du kannst ruhig schreiben, dass dann meine Einstellung bekloppt geworden ist ... ich verstehe wie du es meinst Wink

Ja, da ist sicher ein Stück Wahrheit dran. Es ist ja nicht so das ich mir darüber keine Gedanken mache, ich reflektiere gerne mein eigenes Verhalten, aber auch wenn ich eigentlich tiefenentspannt durch mein Leben gehe kann ich einfach manches Verhalten nicht nachvollziehen.

Es gibt einfach eine Grenze dessen was ich als Umgang mir gegenüber akzeptieren kann und diese wird gefühlt ständig überschritten.



@ Anarchy

Ich gehe auf die Straße weil ich einkaufen gehen muss oder zur Arbeit fahre mit der Bahn =D sonst würde ich das auch vermeiden!

Auf der anderen Seite kenne ich auch die Momente die du meinst, ich beobachte auch das menschliche Treiben gerne und natürlich gehören Gespräche auch dazu ... aber vielleicht hängt mein Bedrändisgefühl damit zusammen das es mir so erscheint wenn ich nicht dafür offen bin und andere Dinge im Kopf habe. Vielleicht bin ich dann auch einfach überempfindlicher?!

Ich habe trotzdem das Gefühl immer mehr Unsinn um mich herum wahrzunehmen ... ganz nach dem Motto: Stupid is Famous. Das macht mich nicht scharf darauf ausser Haus zu gehen ^^



@ Noel William Moelder

Nun doch noch jemand der mich nachvollziehen kann =D yeay

Naja gut ... ich sehe dann doch ein, dass der der Titel Misantroph für mich nicht zutreffend ist! Mein Fehler in der Benennung meines Diskussionsstarts ^^

Kann ein Admin mal das Thema umbenennen in "Ich mag manche Menschen nicht" oder "Ich sehe komische Menschen" ??? DANKE

Ja, das mit dem aufblasen von Nebensächlichkeiten kenne ich ... ich habe dabei das Gefühl, das diese Menschen über Müll reden nur um nicht schweigen zu müssen, oder?


@ Ex-Anonymos

Na, das klingt ja gaaaanz danach als wenn ich hier jemanden gefunden habe der genau das gleiche Gefühlsleben durchmacht wie ich.

Ja, an einem "ruhigen" Tag in die Stadt ist super ... auch weil dann weniger Hektik aufkommt als sich mit Mitmenschen darüber streiten zu müssen das der letzte Kopf Salat ihnen gehört ... es gibt ja auch nie wieder welche ^^

Wie es mir in den "entspannten" Zusammenhängen geht? Hm, ich weiß nicht ob ich dich richtig verstehe ... aber es gibt durchaus viele Momente in denen die Menschen still neben mir her existieren und ich nicht genervt bin.

Besonders wenn ich "Schwarz" weggehe fühle ich mich in großen Massen ruhig und entspannt, wenn ich zwischen Normalos weggehen würde müßte ich glaube ich Amok laufen. Es liegt anscheinend irgendwie an den Menschen von denen ich umgeben bin.


@ Obscurite

Kulturpessimist ... total geniale Umschreibung des Zustandes =D *LIKE*

... und ja, das was du über das Wort Hass und die Definition und Verwendung angeht, stimme ich dir zu! Daher umschreibe ich meine Gefühle auch eher als Abneigung, als Hass.

Aber ich gehe eigentlich immer gleichgültig und neutral aus dem Haus. Das was ich sehe und höre dreht dann die Schraube immer weiter in die aufgerissene Wunde, wobei ich jeden Tag den Menschen eine neue Chance gebe ^^ aber Sie versauen es immer wieder =D

... und manchmal reicht Kopfschütteln leider nicht mehr ... da kommen die ganz Resistenten auf mich zu ... wie im ersten Post beschrieben.


Zuletzt bearbeitet von Mortal am 29 Apr 2014 16:30, insgesamt einmal bearbeitet
Suzie Q
Verfasst am: 29 Apr 2014 21:34 Keine Komplettzitate verwenden!
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Zitat:
@ Suzie Q

He He ^^ du kannst ruhig schreiben, dass dann meine Einstellung bekloppt geworden ist ... ich verstehe wie du es meinst Wink


Nee, ich werde mich hüten deine Einstellung irgendwie zu bewerten, oder schlimmer noch, sogar abzuwerten. Das Wort bekloppt ist in meinen Augen eine Abwertung deiner Einstellung, daher finde ich es nicht passend und wollte es auch nicht schreiben.

Zitat:

Ja, da ist sicher ein Stück Wahrheit dran. Es ist ja nicht so das ich mir darüber keine Gedanken mache, ich reflektiere gerne mein eigenes Verhalten, aber auch wenn ich eigentlich tiefenentspannt durch mein Leben gehe kann ich einfach manches Verhalten nicht nachvollziehen.



Oh, tiefenentspannt? Mir schien es beim Lesen deiner Zeilen eher so, dass du genervt durch die Gegend läufst. Hmmm.... Very Happy

Ich empfinde es durchaus als relativ normal, dass man nicht immer jedes Verhalten nachvollziehen kann.

Aber:
Wenn man tiefenentspannt durch die Welt gleitet, dann dürfte das Verhalten der Mitmenschen, welches man nicht nachvollziehen kann, nicht derart an den Nerven zerren, dass man am liebsten gar nicht mehr auf die Straße gehen möchte.

Hier sehe ich jetzt vorläufig einen Widerspruch zu dem, was ich bisher von dir in diesem Thread gelesen habe. Vielleicht liegt es daran, dass ich unter "Tiefenentspannung" einen Zustand verstehe, der mit einer Grundausgeglichenheit einhergeht.
Diese Grundausgeglichenheit stellt für mich ein Fundament dar, aus dem heraus ein selbstbestimmtes Agieren spielerisch gelingt.
Unter "selbstbestimmten Agieren" verstehe ich ein nicht-affektives Handeln.

Beispiel:

Dich spricht ein Penner an, der Kleingeld möchte.

Reagieren im Affekt:
Dich triggert allein die Tatsache, dass irgendein Penner dich anspricht.
Deine Reaktion fällt genervt aus.

Selbstbestimmtes Agieren:
Du registrierst, dass dich irgendein Penner anspricht. Vielleicht schiebt sich auch kurz in dein Bewusstsein, dass du in dem Moment ein Missfallen daran empfindest.
Deine Reaktion fällt aber relativ neutral aus, d.h. du reagierst nicht genervt, sondern nimmst nur wahr. Hier ist dir jetzt sogar die Möglichkeit gegeben, mit klaren Kopf dich daran zu erinnern, dass der arme Sack dir ja nichts böses will, sondern du für ihn einfach einer der zahllosen Passanten bist, die er Tag für Tag anschnorrt.
Wenn du genervt bist, dann überlagert diese Empfindung für den Moment jeden klaren Gedanken, d.h. dir kann gar nicht zu Bewusstsein kommen, dass er in dem Moment einfach nur eine der unzähligen sozialen Rollen verkörpert.


Überleg mal, welche Macht du dem Penner oder jedem anderen Menschen über dich gibst, wenn du jedesmal in solch einer Situation genervt reagierst.
Du räumst deinen Mitmenschen sogar dermaßen viel macht über dich ein, dass du dich versuchst abzuschotten.
Schon allein mit Kopfhörern durch die Gegend zu laufen, nur damit dich keiner anspricht, ist eine Beschneidung deiner ganz persönlichen Freiheit. (zumindest nach meinem Empfinden)


Zitat:

Es gibt einfach eine Grenze dessen was ich als Umgang mir gegenüber akzeptieren kann und diese wird gefühlt ständig überschritten.


Schau, ich kann nicht in deinen Kopf hineinsehen und deine Mitmenschen, die dir im Alltag über den Weg laufen können das auch nicht.

Woher soll man denn wissen, dass du es schon als Grenzüberschreitung ansiehst, wenn man dich anspricht?
Schon alleine dieser Aspekt könnte sich positiv auf deine gefühlte Grenze, was du als Umgang dir gegenüber akzeptieren kannst und was nicht, auswirken.

Ein weiterer Punkt, den man sich zugegebenermaßen aber erst mal selber eingestehen muss, ist, dass man im Prinzip genau wie seine Mitmenschen tickt bzw. in ihrer Situation so ticken würde.

Wärst du ein Penner, würdest du andere auch anschnorren.
Wärst du irgendwo fremd und wüßtest den Weg nicht, würdest du auch nach dem Weg fragen.

Hier mal Beispiele, die auf mich zutreffen:

Mein Blutdruck ist früher immer in die Höhe geschnellt, wenn jemand sich mitten in einen Gang oder in eine Tür gestellt hat und den Weg damit blockierte.

An der Kasse konnte ich mir selten einen doofen Spruch verkneifen, wenn jemand ewig brauchte, um das Kleingeld aus dem Porte­mon­naie zu fischen.

Aber dann erkannte ich irgendwann, dass ich auch mal mitten im Gang oder in der Tür stehe und anderen Leuten den Weg versperre.
Außerdem bin ich auch nicht immer die schnellste, wenn ich passend zahlen möchte.

Es entspricht im Prinzip einer Entzauberung der eigenen Persönlichkeit, wenn man merkt, dass man nur ein Mensch unter vielen Menschen ist.
Entweder ist jeder etwas besonderes oder wir sind alle nichts besonderes.
Aber das nur einer, nämlich man selbst, etwas besonderes ist, führt nur dazu, dass man sich selbst maßlos überschätzt und alle anderen maßlos unterschätzt.
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Ex-Anonymos
Verfasst am: 30 Apr 2014 07:19 Keine Komplettzitate verwenden!
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Meckergruft

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Yepp, dann geht es uns sehr ähnlich. Aber krank finde ich mich deswegen bei Weitem nicht. Wenn hier einer krank ist, dann dieses furchtbare verRTL2isierte Volk um mich herum.

Hab das auch schonmal Freunden (Vorsicht: Küchenpsychologen !) erzählt, die meinten, das hänge mit einer gewissen Grundarroganz bei mir zusammen, weswegen ich mich dem "niederen Volk" entzöge Laughing

Aber 5% Wahrheit könnte dran sein ...

Ergo: Gib nix drauf und mach dein Ding und gut is.

Vielleicht sollten wir mal gemeinsam in die schwarze Szene gehn und beide dort super-entspannt sein Laughing
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Mortal
Verfasst am: 01 Mai 2014 14:03 Keine Komplettzitate verwenden!
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@ Suzie Q

Erst einmal viiiiiiilen Dank für deine lange Antwort =) ich weiß deine Mühe und Ausführlichkeit zu schätzen.

Ich hatte verstanden das du mein Empfinden nicht bewerten bzw. abwerten wolltest ^^ von daher hätte ich bekloppt als neutral angesehen. Ist ja Definitionssache was bekloppt ist und was "normal".

So ... ja ich weiß, es hört sich ein bisschen zwiegespalten an. Tiefenentspannt und gleichzeitig "Misantroph". Es ist auch schwer zu beschreiben, wann es und vor allem wie es getriggert wird. Ich bin wirklich seeehr entspannt in dieser Welt ... bin ich aber in bestimmten Umfeldern kann ich in Sekunden von 0 auf 100 gehen. Es ist als wenn ich eine Allergie gegen dumme Menschen habe oder sowas.

Ich reagiere wirklich wie du es beschreibst, im Affekt. Der Auslöser ist aber nicht die Tatsache das ich angesprochen werde, sondern vielmehr das was dahinter sehe. Bei einem Penner, der bettelt wäre (um mal bei deinem Bsp. zu bleiben) die Tatsache, das dieser in unserem System doch eigentlich nicht betteln muß. Warum fällt er scheinbar durch die Löcher des sozialen Netzes?!

Ich weiß, das dies meinen Mitmenschen viel Macht über mich gibt aber ich kann in gewissen Umständen nicht anders als mich über gesellschaftliche Dinge aufzuregen. Ich kann nicht teilnahmslos wegsehen wenn Menschen sinnlos ihr Leben ruinieren. Dabei kann man nun natürlich wieder sagen: "Jeder Mensch ist für sein Glück selbst der Schmied" aber ich glaube vielen sind die Möglichkeiten garnicht bewußt die Sie haben und manchmal wissen Sie auch nicht was Sie tun!

Es ist ja eben das ich als Penner nicht schnorren würde weil ich weiß wie ich gut ohne bettlen Leben könnte. Ich stehe nicht auf der Rolltreppe so, das kein Schw*** mehr vorbei kommt. ich bewege mich umsichtig durch mein Leben. Ich würde keinen nach dem Weg fragen weil ich mich vorher informiere. Ich bedränge niemanden mit einem Handyvertrag weil ich davon ausgehe, daß wenn jemand sowas braucht, kommt er auf mich zu!

Diese Umsicht würde ich gerne von meinem Mitmenschen auch erwarten! Das macht mich so wahnsinnig. Das die Menschen so unvorbereitet durchs Leben gehen ohne anscheinend nachzudenken! Aaaargh

Ok Laughing *durchatmen* ich bekomme Puls Rolling Eyes

Ich bin mir bewußt oder sehe mich nicht als was Besonderes an. Frei von Fehlern bin ich auch nicht ... aber manchmal flehe ich die Evolution an doch bitte alle die Menschen von der Erde zu entfernen die scheinbar nicht lebensfähig sind Wink oh ... aber bitte nehmt mich mit dieser Aussage nicht zu ernst! Ich habe nur das Gefühl das viele Menschen selbst mit den einfachsten Lebenshürden schier endlos überfordert sind. ^^


@ Ex-Anonymos

VerRTL2isierte Volk ... das trifft es sehr gut! Ich nenne es auch gern Hartz IV TV ... wobei das eine Beleidigung für Hart VI ist. Das ist eine super Einrichtung, "Hartz IV und der Tag gehört dir" hab ich letztens von einem Aldiangestellten gehört ... aber ich schweife ab! Entschuldigung!

Hm, ich weiß nicht ob man das Grundarroganz nennen kann. Es ist bei mir jetzt mehr, das ich Verhalten nicht nachvollziehen kann. Weil ich anders handeln würde. Aber bin ich arrogant weil ich mich nicht in die Lage anderer versetzen kann?

Ich denke aber grundlegend, dass wir uns gut verstehen könnten Ex-Anonymos Laughing
Pandora
Verfasst am: 01 Mai 2014 15:23 Keine Komplettzitate verwenden!
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Es ist ja eben das ich als Penner nicht schnorren würde weil ich weiß wie ich gut ohne bettlen Leben könnte. Ich stehe nicht auf der Rolltreppe so, das kein Schw*** mehr vorbei kommt. ich bewege mich umsichtig durch mein Leben. Ich würde keinen nach dem Weg fragen weil ich mich vorher informiere. Ich bedränge niemanden mit einem Handyvertrag weil ich davon ausgehe, daß wenn jemand sowas braucht, kommt er auf mich zu!

Diese Umsicht würde ich gerne von meinem Mitmenschen auch erwarten! Das macht mich so wahnsinnig. Das die Menschen so unvorbereitet durchs Leben gehen ohne anscheinend nachzudenken! Aaaargh


Auch ich kann diesen Gedankengang ziemlich gut nachvollziehen bzw kann ich es nachempfinden.Mir gehen die meisten Menschen auch tierisch auf den Geist.
Vorallem deren Plumpheit und Ich-zuerst-Verhalten.Umsicht ist da ein gutes Stichwort : )
Sich umzuschauen ...aber Banane ich habe das Gefühl die meisten laufen einfach stumpf *mit Scheuklappen*gerade aus ,weil irgendjemand ihnen mal gesagt oder vorgelebt hat,das das der richtige Weg sei.Auf diesem Weg drängeln ,schubsen und rempeln sie andere an...
manchmal sogar mit Absicht.
Ich ahne was du meinst... aber Misanthropie würde ich es auch nicht nennen.Ich glaube es ist einfach der Preis den man für seine Sensivität zahlen muss.
Den Preis den man zahlen muss,wenn man kein dickes Fell hat an dem alles abprallt.

Aber das ist auch nur meine Meinung dazu....
Suzie Q
Verfasst am: 01 Mai 2014 22:19 Keine Komplettzitate verwenden!
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So ... ja ich weiß, es hört sich ein bisschen zwiegespalten an. Tiefenentspannt und gleichzeitig "Misantroph". Es ist auch schwer zu beschreiben, wann es und vor allem wie es getriggert wird. Ich bin wirklich seeehr entspannt in dieser Welt ... bin ich aber in bestimmten Umfeldern kann ich in Sekunden von 0 auf 100 gehen. Es ist als wenn ich eine Allergie gegen dumme Menschen habe oder sowas.


Gut, ich denke, dass in jedem Menschen gewisse rote Knöpfe existieren, die per entsprechenden Druck von außen das emotionale Gleichgewicht aus den Angeln heben.

In diesem Zusammenhang stellen sich mir zwei Fragen:

Wie viel Druck von außen braucht es, um diese Knöpfe erfolgreich zu drücken?
Wie viele rote Knöpfe trägt jemand mit sich herum?


Ich nehme jetzt noch mal den Aspekt der "Tiefenentspannung" auf, mit der für mich eine gewisse Grundausgeglichenheit einhergeht.


Je ausgeglichener ich bin, und das bezieht sich sowohl auf mein emotionales Innenleben, als auch auf mein körperliches Wohlgefühl, um so mehr Druck wird es von außen brauchen, um die in mir vorhanden roten Knöpfe zu aktivieren.

Die zweite Frage ist da schon etwas schwerer zu beantworten und individuell verschieden, da ich der Meinung bin, dass einfach zu viele Faktoren eine Rolle bei der Konstruktion dieser roten Knöpfe spielen.
Unbestreitbar finde ich jedoch die Tatsache, dass sie existieren.
Aber ist die Anzahl wirklich entscheidend? Sie wird vermutlich dann entscheidend sein, wenn der entsprechende Druck auf einen Knopf gleichzeitig über einen Mechanismus, der bestimmte Knöpfe miteinander verbindet, auch noch diese mit aktiviert. Dann sieht der Mensch wohl wirklich im wahrsten Sinne des Wortes rot. Very Happy

Aber vielleicht kommt es doch eher darauf an, wie leicht sich diese Knöpfe drücken lassen.

Ein Beispiel zur Verdeutlichung...

Dein roter Knopf: man muss in unserem System eigentlich nicht betteln

Druck von außen auf deinen Knopf: Penner der bettelt

Nehmen wir an, du triffst einen Penner, der dich um Kleingeld anbettelt.
Das Betteln des Penners löst in dir ungute Gefühle aus, weil du der Meinung bist, dass man in unserem System nicht betteln muss.


Meinem Empfinden nach ist der Druck, den der Penner ausübt, eher gering.
Unabhängig davon, ob ich deiner Meinung bin, also dass man in unserem System eigentlich nicht betteln müsste, würde ich quasi gewisse Druckdämpfer in mir tragen, die verhindern, dass allein irgendein Penner in einer Bettelsituation es schaffen würde, den Knopf erfolgreich zu betätigen.

Was sich jetzt summa summarum als wesentlich herausstellt, sind diese Druckdämpfer. Allgemein verstehe ich in diesem Zusammenhang darunter gewisse innere "Schutzlagen" (=Überlegungen), die sich zwischen dem roten Knopf und dem Druck von außen legen.

Konkret auf das Beispiel bezogen könnten es folgende sein:

Ich kenne seine Ausgangssituation nicht und weiß somit auch nicht, warum er überhaupt auf der Straße gelandet ist. Über welche kognitiven Ressourcen verfügt er, um sich spezifisches Wissen in Bezug auf unser System anzueignen?
Vielleicht hatte er auch generell zu wenig Möglichkeiten, sich spezifische Problemlösungsstrategien anzueignen. usw......um nur mal ein paar Überlegungen aufzulisten.

Ich gebe gerne zu, dass sich diese Überlegungen auch ganz schnell als Relativierungen entpuppen können, die nicht immer der aktuellen Situation oder einem Menschen gerecht werden.
Aber in diesem Zusammenhang finde ich das auch gar nicht so wichtig.
Was ich aber als wichtig empfinde, ist das eigene emotionale Innenleben. Zumindest dann, wenn es wie in deinem Fall dazu führt, dass du dich über etwas aufregst, was nun mal "einfach" alltäglich ist.

Rein theoretisch hättest du auch die Möglichkeit, dem Penner eine andere Perspektive auf seine ganz individuelle Situation aufzuzeigen.
Ob er dafür empfänglich ist steht wieder auf einem anderen Blatt.
Oder du gehst einfach ganz entspannt an ihm vorbei, weil du für dich akzeptierst, dass der Penner das tut, was sein Background ihm ermöglicht.
(Egal ob du an seiner Stelle anders handeln würdest oder erst gar nicht in seine Situation kommen könntest.)
Eine weitere Möglichkeit wäre natürlich auch, ihm das zu geben, was er braucht. Aber das wiederum wäre sowieso nur ein Tropfen auf den heißen Stein....

Zitat:

Es ist ja eben das ich als Penner nicht schnorren würde weil ich weiß wie ich gut ohne bettlen Leben könnte. Ich stehe nicht auf der Rolltreppe so, das kein Schw*** mehr vorbei kommt. ich bewege mich umsichtig durch mein Leben. Ich würde keinen nach dem Weg fragen weil ich mich vorher informiere. Ich bedränge niemanden mit einem Handyvertrag weil ich davon ausgehe, daß wenn jemand sowas braucht, kommt er auf mich zu!

Diese Umsicht würde ich gerne von meinem Mitmenschen auch erwarten! Das macht mich so wahnsinnig. Das die Menschen so unvorbereitet durchs Leben gehen ohne anscheinend nachzudenken! Aaaargh


Bei aller Umsicht, alles einplanen kann man auch nicht immer.
Gut, dabei gehe ich jetzt von mir aus.

Ich greife mal das Beispiel mit dem Weg auf:
Da ich viel mit meinem Hund unterwegs bin, werde ich sehr oft gefragt, wo diese oder jene Straße, Firma, Laden....kurz: was auch immer, ist.

Nicht selten halten mir die Leute irgendeinen ausgedruckten Plan unter die Nase.
Dieser ausgedruckte Plan spricht dafür, dass sie sich sehr wohl vorher darüber informiert haben, wo sich der Zielort befindet.
Woran es auch scheitern kann, ist die Kompetenz, eine Karte zu lesen. Very Happy

Manchmal ist es aber auch spürbare Unsicherheit, d.h. die fragen einfach nach, um wirklich auf 1000 % sicher zu gehen, statt einfach der Karte zu folgen. Damit meine ich, dass sie vor mir mit der Karte rumwedeln und fragen, ob sie, wenn sie jetzt der Karte entsprechend hier und dort langgehen bzw. -fahren, tatsächlich auch am Ziel ankommen.

Jaaha, DU würdest mich da vielleicht nicht noch mal extra ansprechen, um auf Nummer sicher zugehen.
Aber warum Menschen das machen, ist es auch wert zu berücksichtigen.
Die, die auf Nummer sicher gehen sind nämlich oft jene, für die es besonders wichtig ist pünktlich am Zielort anzukommen. Ein bevorstehendes Vorstellungsgespräch oder ein wichtiger Termin wird meistens im Nebensatz erwähnt...

Was ich damit auszudrücken versuche ist einfach der Umstand, dass jeder aus seiner ganz eigenen Logikblase heraus mit seiner Umwelt interagiert.
Da ich selber in meiner eigenen Logikblase quasi "gefangen" bin, hilft mir letztlich nur die Akzeptanz, dass andere entsprechend ihrer Logikblase das ihnen Mögliche tun, um in und mit der Welt klarzukommen.
Eine andere Sache ist es dann natürlich auch wieder, aktiv auf die Logikblase meiner Mitmenschen einzuwirken, um ihnen aus meiner Sicht wertvollen Input zukommen zu lassen. Smile
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Pandora
Verfasst am: 02 Mai 2014 10:47 Keine Komplettzitate verwenden!
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Die zweite Frage ist da schon etwas schwerer zu beantworten und individuell verschieden, da ich der Meinung bin, dass einfach zu viele Faktoren eine Rolle bei der Konstruktion dieser roten Knöpfe spielen.
Unbestreitbar finde ich jedoch die Tatsache, dass sie existieren.
Aber ist die Anzahl wirklich entscheidend? Sie wird vermutlich dann entscheidend sein, wenn der entsprechende Druck auf einen Knopf gleichzeitig über einen Mechanismus, der bestimmte Knöpfe miteinander verbindet, auch noch diese mit aktiviert. Dann sieht der Mensch wohl wirklich im wahrsten Sinne des Wortes rot. Very Happy


Vielleicht reagiert die Sensorik einfach unterschiedlich...druckempfindlicher.
Mich z.B würde ein Obdachloser am Wegesrand nicht stören.
Mich stören eher diese Rempler und Drängler,die einen tagtäglich fast über den Haufen rennen oder fahren.Ich finde der Threadsteller hat schon recht was Umsicht angeht.
Ich nehme auf meine Mitmenschen auch Rücksicht und ramme sie nicht aus meinem Weg.
Wenn ich z.B im Bus sitze und der Herr oder die Dame neben mir am Fensterplatz anstalten macht,dann weiß ich das die Person an der nächsten Haltestelle höchstwahrscheinlich austeigen will.Ich mache schon platz bevor sie mich danach fragt...weil ich sensitiv für meine Umgebung bin.Und ich liege ziemlich selten falsch. Wink Wenn ich dann manchmal so andere Dummhausener beobachte,die es noch nicht einmal bemerken würden ,das man austeigen will ,auch wenn man direkt hinter ihnen steht,sie noch nicht mal auf den Gedanken kommen ihr Fahrrad beiseite zu stellen...dann kann ich oftmals nur mit dem Kopf schütteln und innerlich bis 10 zählen ,damit ich nicht anfange zu fluchen.
Für mich hat das auch etwas mit Anstand und Selbstrespekt bzw Respekt vor dem anderen zu tun,nicht wie ein Holzhacker oder Bauer durch die Welt zu marschieren.
Ich will nicht so werden: http://youtu.be/1lyu1KKwC74
Auch wenn ein teil von mir sehr stark darauf drängt. Wink
Suzie Q
Verfasst am: 04 Mai 2014 21:39 Keine Komplettzitate verwenden!
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Vielleicht reagiert die Sensorik einfach unterschiedlich...druckempfindlicher.
Mich z.B würde ein Obdachloser am Wegesrand nicht stören.
Mich stören eher diese Rempler und Drängler,die einen tagtäglich fast über den Haufen rennen oder fahren.Ich finde der Threadsteller hat schon recht was Umsicht angeht.


Gut, dich stören dann eben eher die Rempler und Drängler.
Der Nächste stört sich dann wieder an etwas anderem usw...

Dass jeder Mensch irgendwelche roten Knöpfe in sich trägt, habe ich ja im letzten Post schon als eine Tatsache deklariert.
Welche es konkret sind, ist individuell verschieden.


Zitat:

Wenn ich z.B im Bus sitze und der Herr oder die Dame neben mir am Fensterplatz anstalten macht,dann weiß ich das die Person an der nächsten Haltestelle höchstwahrscheinlich austeigen will.Ich mache schon platz bevor sie mich danach fragt...weil ich sensitiv für meine Umgebung bin.Und ich liege ziemlich selten falsch. Wink Wenn ich dann manchmal so andere Dummhausener beobachte,die es noch nicht einmal bemerken würden ,das man austeigen will ,auch wenn man direkt hinter ihnen steht,sie noch nicht mal auf den Gedanken kommen ihr Fahrrad beiseite zu stellen...dann kann ich oftmals nur mit dem Kopf schütteln und innerlich bis 10 zählen ,damit ich nicht anfange zu fluchen.


Ich kann absolut nachvollziehen, dass du dich darüber aufregst.
Allerdings glaube ich aus deinen Zeilen herauszulesen, dass du eine gewisse Erwartungshaltung gegenüber deinen Mitmenschen hegst, die, wenn sie nicht erfüllt wird, dazu führt, dass du deine Mitmenschen als "Dummhauser" betitelst.

Was aber ist, wenn solch ein "Dummhauser" gerade so stark in Gedanken war, dass er einfach keinen Blick für das Geschehen um sich herum hatte?

Was ist, wenn jemand einfach generell nicht so "sensitiv" für seine Umwelt ist wie du?

Usw....

Es ließen sich noch viele mögliche Fragen stellen.
Aber entscheidend dabei ist, dass es unter gewissen Umständen Gründe geben kann, warum jemand nicht so geistesgegenwärtig reagiert, wie es für ein umsichtiges Miteinander für dich wünschenswert wäre.

Aber eben:
Für DICH wünschenswert.
Ich gebe gerne zu, dass ich es auch als wünschenswert erachte. Ich freue mich täglich darüber, dass die meisten Menschen mir mit dieser Umsicht entgegenkommen, da ich oft mit der Bahn fahre.

Dennoch:
Was berechtigt mich dazu, von einem anderen Menschen das zu erwarten, was ICH als gut und richtig erachte?


Manche haben auch einfach nette Umgangsformen nicht mit der Muttermilch aufgesogen.
Das kann man verurteilen, würde aber ein Aburteilen als "Dummhauser" in meinen Augen dennoch nicht rechtfertigen.
Sie sind halt einfach so..... bums, aus, Nikolaus. ^^


Eine andere Sache ist es natürlich, wenn jemand das in vollem Bewusstsein, d.h. mit einer klaren Absicht macht, um dich (oder mich) zu ärgern.
Darüber kann man sich dann entweder zu Recht aufregen oder einfach die Schultern zucken.





Zitat:

Für mich hat das auch etwas mit Anstand und Selbstrespekt bzw Respekt vor dem anderen zu tun,nicht wie ein Holzhacker oder Bauer durch die Welt zu marschieren.


Es gibt aber eben nunmal "Holzhacker" und "Bauern".
Sich jedes Mal darüber aufzuregen bringt letztlich überhaupt gar nichts, denn damit wirst du diese Holzhacker und Co. ganz sicher nicht ändern.

Verstehe mich nicht falsch, ich möchte auf keinen Fall deine Aufregung relativieren.
Ich möchte dir nur vermitteln, dass Menschen nun mal so sein können.
Wie erwähnt besteht auch die Möglichkeit, dass sie einfach in dem konkreten Moment nicht geistesgegenwärtig genug sind, sonst aber durchaus entsprechend Platz machen.


generell gilt:
Nur weil ich mich in gewissen Situationen nach meiner ureigenen Prägung bzw. Konditionierung verhalte, kann ich das nicht auch gleichzeitig von meinen Mitmenschen erwarten, weil sie evtl. gänzlich anders geprägt bzw. konditioniert wurden oder schlicht gerade nicht über die nötige Geistesgegenwart verfügen.


Einen schönen Abend wünsche ich dir. Smile
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