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Thema: Organspende-Ausweis =/= Zustimmung zur Spende

Habt ihr einen Organspende-Ausweis?

Ja, ich habe einen.  
55%
  [ 24 ]  55%
 
Ich werde jetzt einen machen.  
2%
  [ 1 ]  2%
 
Ich habe/will keinen.  
41%
  [ 18 ]  41%
 

Stimmen insgesamt : 43
Botin Gehennas
Verfasst am: 04 Aug 2014 11:23 Keine Komplettzitate verwenden!
weiblich, 27 Jahre
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Eigener Titel:
from planet Meh

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Hallöchen, alle zusammen!


Aufgrund eines Kurzvortrages habe ich mich nun auch mal mit dem Thema Organspende/-Ausweis auseinander gesetzt. Und gerade in Gothic-Foren bleibt der Umgang mit dem Tod ja nicht aus - hier gehts allerdings wirklich ans "Eingemachte", das wenig romantisch-biologische.

Ich habe über die Suchfunktion mehrere Threads zur Organspende gefunden, in denen natürlich auch der Ausweis erwähnt wurde. Aber ich würde gerne mal übersichtlich zusammenfassen und ein paar Sachen klarstellen:


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Exclamation• Ausweis =/= Zustimmung:
Wer einen Ausweis besitzt, kann dort festhalten OB er generell bereit ist zu spenden , ODER NICHT! Auch die Auflistung einzelner Organe, die zur Spende freigegeben werden sollen, ist möglich.


• Spende erst nach Hirntod
Bevor der Hirntod nicht klar festgestellt ist, bleibt euer Innerstes, wo es ist.


• Unbürokratischer Akt:
Der Ausweis ist letzendlich nur eine Notiz, die man für den Fall der Fälle bei sich trägt. Man kann einen Vordruck in Krankenhäusern, Apotheken und anderen Stellen mitnehmen, online Forumlare und Broschüren runterladen und ausdrucken, oder auch dort eine Plastikkarte bestellen. Alternativ: einen gut leserlichen Zettel selbst schreiben. Alles kostenlos (außer vielleicht die Druckkosten)!


• Keine Entscheidung für alle Ewigkeit:
Da es sich beim Ausweis nur um eine Notiz handelt, könnt ihr euch jederzeit einen neuen machen, der eurer aktuellen Ansicht entspricht! Im Zweifelsfall oder bei Unsicherheit lieber erst mal "Nein" ankreuzen - aber trotzdem Klarheit schaffen.


• Es kann jeden treffen:
"Sowas passiert mir nicht" gilt beim Tod nicht. Wir sterben alle. Aus verschiedenen Gründen zu verschiedenen Zeiten. Also habt so einen Ausweis in der Tasche denn:


• Entlastung der Angehörigen:
Legt euch so einen Wisch ins Portmonee, damit sich eure Familie und Freunde nicht auch noch mit der Entscheidung belasten müssen, ob man eure Organe entnehmen darf oder nicht. Dass ihr tot seid, wird schwer genug für sie sein.


• Moral hin oder her:
Die auf dem Ausweis festgehaltene Entscheidung trefft ihr ganz allein nach euren persönlichen und individuellen Kriterien. Das ist euer Recht und muss akzeptiert werden. Lieber nein sagen, als sich keine Gedanken zu machen!
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _


Falls ich etwas Essentielles vergessen haben sollte - ergänzt den Beitrag!


FAZIT: Es gibt keine Gründe, die gegen einen Organspendeausweis sprechen.

Wie wir in Punkt 1 gelernt haben, ist das nicht gleichbedeutend damit, dass es keine Gründe gegen Organspende gibt - denn die sind subjektiv und absolut persönlich. Ihr trefft die Entscheidung, was mit eurem Körper geschieht. Nutzt eurer Recht auf Selbsbestimmung! Ihr könnt dabei nur gewinnen, aber nichts verlieren (außer ihr wollt es).

Weitere Infos, Downloads und mehr auf: http://www.organspende-info.de/kurz-knapp


LG
Botin


Zuletzt bearbeitet von Botin Gehennas am 04 Aug 2014 19:50, insgesamt 2-mal bearbeitet

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EMP Gothic

Grasblut
Verfasst am: 04 Aug 2014 11:45 Keine Komplettzitate verwenden!
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Kampfkeks

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Doch es gibt Gründe

Ich weiß nicht wirklich was mit meinen Organen danach passiert:
Ich habe da im Falle keine Kontrolle drüber, sondern muss drauf vertrauen das sie verletzten, kranken Menschen zugute kommt und keine reichen Alkoholiker, die sich ne neue Leber kaufen.

Es basiert auf Vertrauen.

Und das kann ich leider nicht geben, nicht wenn so viele Skandale mit Organhandel auftauchen.

Leider. Ansich ist es eine Gute Sache

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Mimimimi...
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Die Würde des Menschen ist unantastbar...
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Srana
Verfasst am: 04 Aug 2014 11:59 Keine Komplettzitate verwenden!
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Für mich gibt es auch Gründe, die gegen eine Organspende sprechen.
Bin ich wirklich tot, wenn Organe entnommen werden? Oder...werde ich dann noch irgendwie lebend ausgeschlachtet?

Zumindest jetzt bin ich der Meinung: Wenn es darauf ankommt, möchte ich das lieber zu Ende bringen als mit einem fremden Organ weiterleben.

Zumal meine Organe eh teils - ich hoffe - unbrauchbar sind. Ein Auge eh zur Hälfte eingschränkt und Lunge auch nicht die beste...von daher...
kann ich die auch behalten Wink.

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Lekan
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Srana schrieb am 04 Aug 2014 12:59 (zum Originalbeitrag) :
Für mich gibt es auch Gründe, die gegen eine Organspende sprechen.
Bin ich wirklich tot, wenn Organe entnommen werden? Oder...werde ich dann noch irgendwie lebend ausgeschlachtet?


Richtig, deshalb entscheide ich mich auch klar dagegen.
Es kann durchaus totaler Unsinn sein, dass Ärzte insgeheim mal die Meinung vertreten "Na gut, die Chancen stehen ziemlich schlecht, dass diese Person das überlebt. Aber mit den Organen können wir definitiv jemandem helfen. Also ziehen wir den Stecker.", allerdings kann mich auch niemand davon überzeugen, dass da nicht durchaus etwas dran ist.

Aber man kann doch auch einfach im Testament festhalten, dass die Organe zur Organspende freigegeben sind, oder?
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Fafnier
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Ich weis nit genau aber ich kann mir vorstellen das das mit der Informationskette von "Testament finden" bis "Transplantation" etwas lang sein wird, erst recht wenn jemand bei nem Unfall stirbt. Den Ausweis sollte man schon in der Tasche haben damit reagiert werden kann.

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MysticaObscura
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Botin Gehennas schrieb am 04 Aug 2014 12:23 (zum Originalbeitrag) :

FAZIT: Es gibt keine Gründe, die gegen einen Organspendeausweis sprechen.



Naja, es ging ja darum, dass es keine Gründe gegen einen Organspenderausweis (der ja auch die negative Entscheidung beinhalten kann) gibt.
Nicht um Gründe, gegen eine Organspende.
Das sollte natürlich selbst jeder entscheiden. Warum und wieso ja oder nein, geht auch niemanden was an (wenn man es nicht will).
Und genau so ist es hier ja auch beschrieben.

Ich finde diesen Aufruf gut, da es mich mal wieder daran erinnert, was ich machen wollte. Aber man schiebt es halt immer raus.
Ich hatte mal einen Spenderausweis, den ich verlegt habe.

Persönlich finde ich diese Ausweise gerade für die Angehörigen ganz wichtig, die doch oftmals in einen Zwiespalt geraten, wenn sie sich nach dem Tod für oder gegen eine Spende entscheiden müssen. Was anderes ist es, wenn die Angehörigen eh Bescheid wissen, so ist es bei mir.

Danke für den Beitrag, denn wirklich jeder sollte sich darüber Gedanken machen, was danach passieren soll. Es ist dabei unerheblich, ob die Entscheidung für Organspende nun positiv oder negativ ausfällt, aber es ist eine Entscheidung, zur Entlastung der Angehörigen, getroffen, die man auch einfach so respektieren sollte.

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„Tu was du willst, soll sein das ganze Gesetz“
(Aleister Crowley)


Viele Grüße
MO
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EisFeld
Verfasst am: 04 Aug 2014 13:35 Keine Komplettzitate verwenden!
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Zuerst möchte ich einmal bemerken, dass dies ein sehr interessantes Thema ist, das Botin Gehennas sehr gut aufbereitet hat.

Als zweites möchte ich euch bitten, dass nächste mal genauer zu lesen. Ihr schreibt hier alle "Es gibt sehr wohl Gründe gegen eine Organspende!" und geht damit auf diesen Satz ein:

Zitat:
FAZIT: Es gibt keine Gründe, die gegen einen Organspendeausweis sprechen.



Doch damit hat Botin Gehennas absolut recht. Es geht bei diesem Satz nicht darum, ob ihr spenden wollt oder nicht, sondern darum, dass ihr mit dem Mitführen eines Ausweises euren Hinterbliebenen eine extrem schwierige Entscheidung abnehmt.
Denn auch wenn ihr nicht spenden wollt muss dies irgendwie kommuniziert werden.


Hier nochmal ein Beitrag dazu, wann eure Organe entnommen werden könnten:
Wie schon oben beschrieben geht dies nur, wenn "nur" der Hirntod eingetreten ist. Alle anderen Organe müssen also weiter versorgt werden. Um es mal klar zu sagen. Wenn euer Herz bereits aufgehört hat zu schlagen kommt ihr nicht mehr als Organspender in Frage. (Das mit dem "Die Ärzte ziehen dann vielleicht eher den Stecker!" ist also Blödsinn, weil dies keinen Sinn hätte.) Dadurch kommen also sowieso nur sehr sehr wenige Menschen als Organspender in Frage.


Zitat:
So sterben in deutschen Krankenhäusern jährlich rund 400.000 Menschen, wovon bei ungefähr 1% der Hirntod vor dem Herzstillstand eintritt und eine Organspende in Frage kommt.
http://www.afk-organtransplant.de/information/wer-kommt-als-spender-in-frage/



Nun noch meine persönliche Meinung:
Ich habe einen Organspendeausweis und habe auch angegeben, dass meine Organe, mit zwei Ausnahmen, entnommen werden dürfen. Für mich geht es darum, dass meine Organe einem Menschen das Leben retten könnten. Und dabei ist es mir grundsätzlich egal, wem dieses Leben gehört. Ich maße mir nicht an zu entscheiden, welches Leben schützenswerter ist als das andere. Und selbst wenn mein Organ jemanden gegeben wird, der sich in der Liste nach oben "gekauft" hat, so ist er danach dennoch runter von der Liste und der nächste Bedürftige bekommt sein Organ früher und evt. gerade dadurch noch rechtzeitig.


Man sollte bei diesem Thema unbedingt genauer hinschauen, bevor man sagt "Meine Organe werden dann doch eh nur an reiche verkauft!".[/quote]
Osmium
Verfasst am: 04 Aug 2014 13:46 Keine Komplettzitate verwenden!
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Alle aufgedeckten Unregelmäßigkeiten bei der Organspende in Deutschland bezogen sich allein auf die Vergabe des Organs. Also ja, ein gewisses Risiko besteht trotz Verbesserungen im System offenbar in der Tat, dass sich vereinzelt reiche Alkoholiker in der Warteliste vordrängeln könnten. Aber das ist immer noch eine bessere Verwendung meiner Leber als sie verrotten zu lassen. Wer sich deswegen gegen Organspende entscheidet, veringert nur zusätzlich weiter die Chancen der 99% unverschuldet Hilfsbedürftigen.

Ansonsten gibt es Einwände wie
"Wollen mich Ärzte dann vielleicht trotz aller Vorschriften, Kontrollmechanismen und ihrer Berufsethik doch frühzeitig aufgeben wegen meiner Organe?"
oder
"Bin ich denn wirklich wirklich wirklich tot wenn der Gehirntod festgestellt wurde?"
oder
"Wie soll sich das im Jenseits denn anfühlen wenn meine Leber woanders weiterlebt?"

Wer solche Paranoia höher gewichtet als die sehr reale Chance anderen Menschen das Leben zu retten, bekommt von mir kein Verständnis.
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Seelenstein
Verfasst am: 04 Aug 2014 14:25 Keine Komplettzitate verwenden!
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Ich habe mich bei allen mir bekannten Personen ganz klar gegen eine Organspende ausgesprochen.

Um ehrlich zu sein habe ich dafür aber eher Gründe welche vielleicht nicht ganz weltlicher Natur sind.
Mir ist schlicht wichtig daß ich möglichst "komplett" auf die andere Seite wechsle wenn es denn mal soweit ist.
Ich glaube zwar nicht an ein Himmelreich aber daran daß es möglich ist auf einer anderen Ebene weiter zu existieren...zumindest konnte mich bisher niemand vom Gegenteil überzeugen.
Ich würde auch keine fremden Organe in mir drin haben wollen,das wäre nicht mehr zur Gänze ich.
Ich will auch einfach nicht daß meine Organe in einem anderen Menschen sind...es sei denn sie kommen in mein eigen Fleisch und Blut,sprich meine direkte Familie.
Außerdem ist mir nicht klar warum viele so verzweifelt am Diesseits festhalten wollen...

Alles in allem kann ich keine ausführliche Antwort geben weil ich ganz einfach nicht weiß was danach kommt...darum bezeichne es man ruhig als den puren Egoismus der er auch ist.
Torso
Verfasst am: 04 Aug 2014 14:36 Keine Komplettzitate verwenden!
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Jeder kann (noch) frei über sich entscheiden.

Daher respektiere ich jede Entscheidung. Egal, ob für oder gegen ein Organspendeausweis.

So wie auch später Angehörige Entscheidungen treffen müssen.

Ich will und werde nie einen Organspendeausweis beantragen. Es hat viele Gründe, die ich hier nicht erörtern möchte.

Ich und meine Geschwister mußten auch Entscheidungen am Sterbebett unserer Mutter treffen.
Und es ist mühsellig sich vorher darüber Gedanken zu machen.
Denn solch eine Situation ist surreal und man kann es vorher einfach nicht logisch durchdenken.

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