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<  -> Der Tempel

Thema: Philosophische Erkenntnis nach Albtraum

Himiko
Verfasst am: 06 Feb 2015 07:51 Keine Komplettzitate verwenden!
weiblich, 46 Jahre
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Leider ist das falsch man kann früher oder später alles erklären. Für jeden so Mystischen Vorfall gibt es leider eine Erklärung oder wird es geben.
Sorry ich als Atheist lehne jede Form von Aberglauben ab.
Sieht man es wissenschaftlich ist kein Platz für Gut und Böse da es kein Gott gibt und es keine Zeit gegeben hat in der er Existieren hätte können um die Welt zu erschaffen.


Und PS man kann in der Heutigen Zeit schon sehr wissenschaftlich erklären, wie die Welt das Universum endstanden ist. Lest die Arbeiten von Albert Einstein und Stephen Hawkins und glaubt nicht den Kirchen Misst.

Glaube ist was für Menschen die keine Möglichkeit haben, sich anders die Welt zu erklären. Aber wir leben im 21. Jahrhundert und wir haben die Möglichkeit uns aus Beobachtungen, Berechnungen und logischen Schlussfolgerungen Erklärungen zu liefern und nicht aus der Mystik.

Mystik ist Schön und schön Leicht, Romantisch aber mal ehrlich wir sind Intelligent und Wissenshungrig was sollen wir mit so ein unlogische, schwammigen Aberglauben, wenn die Wissenschaft immer wieder neue Erklärungen Lieferern kann die uns die Welt standfest zeigt.

Ich will keine Wolkenstadt ich will Materie!

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EMP Gothic

Golem
Verfasst am: 13 Feb 2015 02:16 Keine Komplettzitate verwenden!
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Hallo Glühwürmchen,
Zitat:
Sollte mein Gedankengang richtig liegen, dann befände sich Gott (veränderliches Pseudonym)=Gut im Kern der Dämonen und Satan (veränderliches Pseudonym)=Böse im Kern der Schutzengel. Gaaaanz grob ausgedrückt.
Wie würde es sich dann gegenseitig beeinflussen? Strebt dann letztendlich alles auf eine mittlere Wellenlänge zu? Also auf eine Art beinahe allumfassender Gleichgültigkeit?

Wenn Du Gott im kirchlich-christlichen Sinne als Gut und Satan als Böse ansiehst und das ganze im Taichi als Yin und Yang des Taoismus verbindest, wäre Dein Gedankengang theoretisch schon richtig.
Aber der Taoismus kennt so etwas wie einen theistischen Gott im kirchlich-christlichen Sinne nicht.
Es hilft die hebräischen Wörter, wie Satan (= Gegner, Ankläger, Widerstand), zu übersetzen.
So könnte das Böse nur existieren, damit Gute erkennbar wird. Oder wie bei Goethes
Mephistopheles:"Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und doch das Gute schafft."

Was meinst Du mit Spirituell und Glaube? Esoterisch oder im Sinne der verschiedenen orthodoxen Religionen?

@ Himiko
Du verwechselst mysteriös und Mythen mit Mystik.
Mystik hat auch nichts mit dem Kirchlichem zu tun. Die Kirche hat oft genug Mystiker als Ketzer verbrannt.

Zu den Mystikern gehören auch Taoisten und Zen-Buddhisten, für die es so etwas wie einen Gott der Kirche nicht gibt, sowie die Advaita Vedandisten, die den Glauben an einen Gott zwar nicht verneinen, aber als niedrige Erkenntnisstufe ansehen.
In der Mystik geht es um die fundamentale Wahrheit, die sich hinter der Erscheinung des Universum befindet.
Die empirische Wissenschaft befaßt sich nur mit dem Schein nicht mit dem Sein.
Schon die fundamentale Frage: "Was ist Bewußtsein?" bringt sie in Schleudern.

Ja nun, und wenn man die Quantenphysik betrachtet, dann ist Materie nur eine Abstraktion , wie eine Vorstellung oder mathematische Gleichung. Oder wie Du es nennst - noch nicht mal eine Wolkenstadt, sondern höchstens nebulös.
Relativität - nicht Realität.

Grüße aus nächtlicher Tiefe
Golem
Xedion
Verfasst am: 14 Feb 2015 19:58 Keine Komplettzitate verwenden!
m�nnlich, 33 Jahre
Wohnort: Karlsruhe

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Beitr�ge: 872
Themen: 9
Himiko schrieb am 06 Feb 2015 06:51 (zum Originalbeitrag) :
Leider ist das falsch man kann früher oder später alles erklären. Für jeden so Mystischen Vorfall gibt es leider eine Erklärung oder wird es geben.
Sorry ich als Atheist lehne jede Form von Aberglauben ab.
Sieht man es wissenschaftlich ist kein Platz für Gut und Böse da es kein Gott gibt und es keine Zeit gegeben hat in der er Existieren hätte können um die Welt zu erschaffen.

Und PS man kann in der Heutigen Zeit schon sehr wissenschaftlich erklären, wie die Welt das Universum endstanden ist. Lest die Arbeiten von Albert Einstein und Stephen Hawkins und glaubt nicht den Kirchen Misst.


Ich finde solche Aussagen immer recht bezeichnend. Der Glaube daran, dass man früher oder später alles erklären kann, erscheint für mich schlichtweg naiv. Haben wir Beweise oder zumindest Hinweise darauf, dass dies der Fall ist? Wieso sollte das überhaupt so sein? Wenn sich unser Gehirn evolutionär entwickelt hat, dann diente es vor allem dazu, unser Überleben auf dem Planet Erde zu sichern - aber nicht dazu, das Universum zu verstehen. Aber wir müssen noch nicht einmal so weit denken. Wie Golem auch schrieb, schon bei unserem Bewusstsein stoßen wir scheinbar an Grenzen (interessant auch das Buch "Die Grenzen des vernünftigen Fragens" von Colin MCginn)

Und hier sollte man auch nicht die armen Atheisten mit reinziehen. Ein Atheist ist eine Person, die nicht an einen Gott glaubt. Nicht mehr und nicht weniger. Man kann also durchaus Atheist sein und gleichzeitig an ein Leben nach dem Tod glauben.

Was du hier präsentierst, liebe Himiko, ist jedoch Szientismus. Der Glaube daran, dass sich mit naturwissenschaftlichen Methoden letztendlich alle sinnvollen Fragen beantworten lassen. Diese Position scheint nicht nur selbstwidersprüchlich zu sein (wie willst du z.B. naturwissenschaftlich die Frage klären, ob man alle sinnvollen Fragen naturwissenschaftlich klären kann?), sie wird auch von Größen der Wissenschaftsgeschichte abgelehnt. Nicht umsonst hat z.B. Karl Popper den "Kritischen Rationalismus" geprägt.

Und es bezweifelt ja niemand, dass es für alles eine wissenschaftliche Hypothese geben kann. Dies hat jedoch erstmal nichts zu bedeuten, denn ob eine solche Hypothese auch der Wahrheit entspricht, ist eine ganz andere Sache. Wenn du deine Position vernünftig begründen willst, dann müsstest du Belege dafür finden, dass man jede Frage wissenschaftlich klären kann. Die Beweislast liegt auf deiner Seite.

Und es geht ja noch weiter. Selbst wenn du Recht hättest, würde das nicht bedeuten, dass der "Kirchenmist" oder sonstige "spirituelle" Dinge falsch sind. Angenommen wir finden in 5 Jahren mit Hilfe eines Experiments heraus, dass das Bewusstsein nach dem Tod weiterlebt und unsere bisherigen Annahmen (die man durchaus in Frage stellen kann) fehlerhaft waren. Perfekt! Auch das wäre Wissenschaft! Denn die wissenschaftliche Methode ist nur ein Werkzeug, sie legt nicht fest, dass das Ergebnis den Lehren der "Mystik" widersprechen muss.
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Glühwürmchen
Verfasst am: 06 Jun 2015 16:44 Keine Komplettzitate verwenden!
weiblich, 48 Jahre
Wohnort: bei Berlin

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Eigener Titel:
Scherbenstaub

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Beitr�ge: 514
Themen: 12
@Heimiko
Zitat:

... man kann früher oder später alles erklären

Na eher später, viiiel später als Du glauben möchtest. Wink

Zitat:
Für jeden so Mystischen Vorfall gibt es leider eine Erklärung ...

Gibt es auch. Sofern man die Person bzw. das Wesen findet welches die Antwort auf die gestellte Frage kennt. Vorrausgesetzt : die Frage wird richtig gestellt. Sonst verhält es sich wie im Film - "Die Antwort heißt 42."

Zitat:
Sieht man es wissenschaftlich ist kein Platz für Gut und Böse da es kein Gott gibt und es keine Zeit gegeben hat in der er Existieren hätte können um die Welt zu erschaffen.

Das sehe ich nicht ganz so steif.
In den meisten religiösen Schriften steht soweit mir bekannt ist, das .... die Erde (Welt) schuf. Doch das Universum und das woraus es resultiert gibt es um so vieles länger. Also warum soll es für einen Erschaffer keine Zeit gegeben haben????

Zitat:
wissenschaftlich erklären, wie die Welt das Universum endstanden ist. Lest die Arbeiten von Albert Einstein und Stephen Hawkins und glaubt nicht den Kirchen Misst.

Auch all diese Schriften beruhen in allererster Distanz auf Theorien! Der gleiche Grundstoff des Aberglauben. Rolling Eyes

Zitat:
Ich will keine Wolkenstadt ich will Materie!

Materie ist der Grundstein dieser wie Du es nennst : Wolkenstadt. Very Happy


@Golem

Zitat:
Was meinst Du mit Spirituell und Glaube? Esoterisch oder im Sinne der verschiedenen orthodoxen Religionen?

In jeglicher Hinsicht. Da sich beide oftmals beeinflussen.Embarassed

Zitat:
So könnte das Böse nur existieren, damit Gute erkennbar wird. ....
"Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und doch das Gute schafft."

Das funktioniert aber auch im gegensätzlichen Sinn.
Das Gute ist da um uns das Böse aufzuzeigen, damit wir es vermeiden.(was anscheinend kaum ein Mensch zu begreifen scheint. Crying or Very sad )
Ich kenne einen Menschen ohne Gewissen (ich kenne davon mehrere, aber Die lass ich mal weg.). Er hat Dinge getan, die 100%ig bösartig waren(und bleiben!). Er hat jedoch mehrfach versucht Gutes zu tun. Doch was Er auch versucht - es hat immer mindestens 1 negative Auswirkung auf Andere.


Schade das Du soweit weg wohnst. Ich würde mich richtig gerne einmal ausführlich über die Mysterien des Glaubens ect. mit Dir unterhalten.


@Xedion

Zitat:
Und es geht ja noch weiter. Selbst wenn du Recht hättest, würde das nicht bedeuten, dass der "Kirchenmist" oder sonstige "spirituelle" Dinge falsch sind. Angenommen wir finden in 5 Jahren mit Hilfe eines Experiments heraus, dass das Bewusstsein nach dem Tod weiterlebt und unsere bisherigen Annahmen (die man durchaus in Frage stellen kann) fehlerhaft waren. Perfekt! Auch das wäre Wissenschaft! Denn die wissenschaftliche Methode ist nur ein Werkzeug, sie legt nicht fest, dass das Ergebnis den Lehren der "Mystik" widersprechen muss.

Ich liebe diese Aussage!
Genau so etwas habe ich gesucht, doch vor mir hat sich Formulierung vehement versteckt. Danke!

_________________
Ich sah die weiße Welt. Ich lief über die Schollen auf dem Lavafeld. Ich durchschritt den verbotenen Gang der Türen.
Doch
nichts war so schön wie die wahre gegenseitige Liebe, nichts so beängstigend wie die Gier und nichts so grausam wie der Hass der Menschen.

Erkenntnis von Sabine

Ich bin Niemand und ich bin Unwichtig.

Selbstaussage von Sabine
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