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<  -> Der Tempel

Thema: Gedenkgottesdienste mit Trauerfeiermonopol?

Wanderfalke
Verfasst am: 28 M�rz 2015 22:19 Keine Komplettzitate verwenden!
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EMP Gothic

Fafnier
Verfasst am: 28 M�rz 2015 23:31 Keine Komplettzitate verwenden!
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Also Gedenkgottesdienste hin oder her, penetrater finde ich diese Pseudogedenk-Schweigeminuten, das grenzt für mich an Perversität sondergleichen...aber ich denke das, wenn "man" Opfer solch einer Katastrophe wäre es das letzte wäre darüber nachzudenken wie einem Gedacht wird.
Gedenkveranstaltungen dienen eh nur den Hinterbliebenen die, mit der Tatsache jemanden verloren zu haben, nicht ohne weiteres klar kommen.
Es ist eine Abschiedszeremonie und in einer christlich orientierten Scheingesellschaft durchaus akzeptabel wenn dieses in einer Kirche geschieht.
Ich für meinen Teil brauche sowas nicht.
Ich gedenke den Opfern indem ich versuche mich in diese hineinzuversetzen, dafür reicht mir eine Minute oder ein Gedenkgottesdienst wo zig Mesnchen um mich herumstehen, bei weitem nicht aus weil ich die nötige Konzentration weder unter vielen Menschen noch in einer Minute aufbauen kann.
DG
Faf

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Srana
Verfasst am: 29 M�rz 2015 11:09 Keine Komplettzitate verwenden!
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Sidhe

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Zunächst einmal kann man ja nicht von einer christlichen Minderheit sprechen in Deutschland Wink. Aber im Ernst: Ich trenne mittlerweile zwischen der Institution Kirche (katholisch und evangelisch) und der Intention der Religion, die von vielen Menschen gelebt wird. Und am Rande: Ich bin konfessionslos und bezeichne mich dennoch als Christin (bezogen auf Jesus).

Und wenn die meisten der Opfer halt doch Christen gewesen sein dürften, und die Gesellschaft zudem christlich geprägt ist... Wink Zumindest auf dem Papier Christen, aber das ist jetzt allgemein hier in dem Fall eine Unterstellung. Nun, an sich finde ich daran nichts Schlechtes. Deswegen: Die Angehörigen, die jemanden durch einen Unfall verloren haben, brauchen hier Hilfe, Unterstützung, Trost. Und wenn das auch nur ansatzweise die Intention ist, die so ein Gottesdienst hat, dann ist das in dem Fall zu "verschmerzen". Sicherlich ist das so, dass ein Gottesdienst auch nicht immer helfen kann. Das habe ich selbst bei einer speziellen Beerdigung gesehen. Da war die Mutter in der Kirche kaum zu beruhigen.


Was mich eher nervt, und ich weiß, wie ich dann bei vielen Menschen dastehe: Muss ich jetzt staatlich verordnet (Fernsehen, Zeitungen...) betroffen sein? Nein, tut mir leid, das bin ich nicht. Bin ich eiskalt? Ja, womöglich. Habe ich eine andere Sicht auf diese Thematik? Ja, womöglich auch. Mal im Ernst:
Ja, so ein Unglück ist schrecklich. Vor allem, wenn ein Einzelner dafür verantwortlich ist. Ja, das waren doch einige Menschen auf einmal.
Aber wie fühlen sich die Eltern gerade, bei denen am selben Tag die Polizei geklingelt hat und ihnen mitgeteilt hat, dass der Sohn oder die Tochter einen tödlichen Verkehrsunfall hatte?
Denkt jemand an solche Menschen? Oder lesen wir das in der Zeitung und übergehen es?

Haben wir uns schon zu sehr daran gewöhnt, dass es nur dann "noch" außergewöhnlich ist, wenn ein größeres Unglück passiert?

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Lythande
Verfasst am: 29 M�rz 2015 11:28 Keine Komplettzitate verwenden!
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Fafnier schrieb am 28 März 2015 23:31 (zum Originalbeitrag) :

Gedenkveranstaltungen dienen eh nur den Hinterbliebenen die, mit der Tatsache jemanden verloren zu haben, nicht ohne weiteres klar kommen.
Es ist eine Abschiedszeremonie und in einer christlich orientierten Scheingesellschaft durchaus akzeptabel wenn dieses in einer Kirche geschieht.


Das waren meine ersten Gedanken. Speziell, dass Gedenkfeiern für die Hinterbliebenen sind. Denen hilft das vielleicht, den Toten nicht. Klingt vielleicht blöd, böse, zynisch, was auch immer, aber tot ist tot, die denken nicht mehr darüber nach, ob und wie ihrer gedacht wird.

Wenn es um so viele Menschen geht, ist ein Gottesdienst für mich in einer christlich orientierten Gesellschaft ebenfalls akzeptabel.

Ich als Individuum würde an so etwas teilnehmen, wenn ich selbst Hinterbliebene wäre. Wäre ich unter den Toten und könnte von irgendwo zusehen (wovon ich nicht ausgehe), würde es mich auch nicht stören. Es ginge ja nicht nur um mich und der kleinste gemeinsame Nenner scheint in unserer Gesellschaft nun mal ein christlicher Gottesdienst zu sein.

Und ob ich meinen Hinterbliebenen vorab vorschreiben würde (z.B. via Testament), wie sie die meiner zu gedenken haben, bezweifle ich noch. Wie gesagt: Gedenkfeiern sind für die Hinterbliebenen; sie sollten es so machen, wie es für sie richtig und hilfreich scheint.
Fafnier
Verfasst am: 29 M�rz 2015 11:50 Keine Komplettzitate verwenden!
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Im Grunde muss ich Dir ,Sarna, rechtgeben, (verzeih aber ich komme mit dieser Zitat-Setzung nicht richtig klar Wink ) im Bezug das es eine Menge Menschen waren dessen Tod ein einzelner hervorgerufen hat...aber ich sehe das ein wenig anders 1. wäre das Geschrei in der Gesellschaft groß würde es nicht in den Medien erwähnt werden, weil ja jeder ein Recht auf Informationen hat Wink, aber egal.
Was ich 2. an diesem Unglück so extrem finde ist die Tatsache das ich letztes Jahr selber in Barcelona war, auch von Düsseldorf geflogen bin, auch mit der Fluggesellschaft und es eben nur der Faktor "Zeit" war der mich am Leben liess.
Zudem kommt diese merkwürdige Nähegefühl hinzu welches daraus entsteht das ich in NRW wohne welches mir die Sache doch schon näher bringt als ein einziger der bei einem Autounfall stirbt (ob selbstverschuldet oder nicht)
Ich finde es einfach hart wenn Menschen unverschuldet mit reingerissen werden.
Wenn eine Teeny aus Selbstüberschätzung alleine auf einer Landstrasse vor nem Baum knallt...hmmm Pech gehabt, aber wenn dieser Teeny frontal in ein Familienauto knallt wo dann vieleicht auch noch ein einziger überlebt und der Rest der Familie tot ist, dann finde ich das doch etwas hefftiger und somit bedeutender.
Ansonsten klar diese Ausschlachtung durch die Presse ist meistens zu übertrieben aber im Grunde, und möglichst dezent, schon nötig.
DG
Faf

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2016012301v
Verfasst am: 29 M�rz 2015 13:55 Keine Komplettzitate verwenden!
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Gehen wir mal von Wanderfalkes Beispiel, das bei ihm den Anstoß gab ins Allgemeine.
Denn er hat recht.
Die allermeisten Leute setzen sich mit christlichem Glauben eigentlich nicht mehr auseinander und leben ihn vor allem nicht, manche lehnen ihn sogar ab. Aber sobald einer getauft wird, heiratet oder unter die Erde kommt rennense doch wieder alle in eine kirchliche Veranstaltung (und das obwohl man sein Kind nicht taufen lassen muss, man auch nur standesamtlich und trotzdem in hübschem Ambiente heiraten kann etc.). Sorry, das finde ich wahlweise albern bis verlogen. Wenn man einem im Leben gläubgen Verstorbenen damit Ehre erweist, okay. Aber ich habe auch schon erlebt, dass bei absolut ungläubigen Toten dann vorne der Pfarrer irgendeinen Sermon von sich gegeben hat. Finde ich furchtbar und nicht weniger übergriffig als eine Nackte aufm Altar vom Kölner Dom (die wenigstens hübsch anzusehen war, im Gegensatz zu besagtem Pfarrer).
Mein Vater hat mir jedenfalls aufgetragen, dass ich dafür sorgen soll, dass auf seiner Trauerfeier kein Priester spricht, am besten soll nur ich sprechen. "Dann weiß ich, dass das nicht zu lang und nicht zu verlogen wird."
Ich gedenke diesen Auftrag auszuführen.
Evanahhan
Verfasst am: 29 M�rz 2015 14:58 Keine Komplettzitate verwenden!
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Mit solchen Trauerritualen habe ich keinerlei Problem. Wer diese Rituale braucht, kann die Angebote nutzen, wer nicht, lässt es eben bleiben.

Psychologisch scheint es ja so zu sein, dass die meisten Menschen Trauerrituale brauchen, in welcher Form auch immer; und Traditionen sind dann eben etwas, das vielen Leuten Halt gibt.
Natürlich geht es bei solchen Aktionen immer um die Hinterbliebenen, das ist ja der Sinn der Sache... Die Hinterbliebenen sind es ja, die mit dem Verlust klar kommen müssen.

Da ich selbst problemlos zu den Hinterbliebenen hätte gehören können, macht mich die ganze Sache auch ziemlich fertig...

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Grauer Wolf
Verfasst am: 29 M�rz 2015 15:32 Keine Komplettzitate verwenden!
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Mich stört weniger die Tatsache, daß es eine christliche Trauerfeier gibt, sondern die Tatsache, daß die Trauer der Einzelnen durch solche zentral ausgerichtete Trauerfeiern gekapert wird. Da sitzen dann jede Menge Leute in der ersten Reihe, die vom Unglück direkt nicht betroffen sind sondern das Unglück anderer Leute für die Inszenierung einer eigenen öffentlichkeitswirksamen Betroffenheit mißbrauchen -- nach welchem mir fremden Ritus dieser Zirkus dann inszeniert wird, ist dann schon wieder egal.

Sollte ich jemals von so einem Unglück betroffen sein, werde ich mich mit Händen und Füßen gegen eine solche öffentliche Vereinnahmung meiner persönlichen Trauer wehren.
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MysticaObscura
Verfasst am: 29 M�rz 2015 15:39 Keine Komplettzitate verwenden!
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Themen: 2
Ich finde es wichtig, dass die Hinterbliebenen Hilfe bekommen, von wem und in welcher Form ist erstmal zweitrangig.
Ich habe mir ehrlich gesagt noch nie Gedanken darüber gemacht, dass meist ein christlicher Hintergrund bei diesen Trauerfeiern eine Rolle spielt und denke auch, dass es egal ist. Die Gemeinschaft zählt in dem Moment, das Wissen dass man in seiner Trauer, gerade bei sowas sinnlosem wie hier angesprochen, nicht allein ist.
Falls es mich wirklich so sehr stört, gehe ich halt nicht hin oder zieh was eigenes, ohne religiösen Hintergrund, auf. Aber dazu wird man als Hinterbliebener wohl kaum die Kraft haben, man ist einfach froh, dass man einen Ort (ob nun mit oder ohne Kreuz) zum Trauern hat.
Ich bin kein Christ, aber kollidiere nicht mit dem Glauben...höchstens mit der Institution Kirche.

Mich nervt es eher, dass zu jedem Unglück sofort Verschwörungstheorien auftauchen, sowie die vollkommen taktlosen Medien, die das Leid der Hinterbliebenen nur noch größer machen. Oder auch "hochrangige" Politiker, die mit trauriger Mine an Ort und Stelle Betroffenheit heucheln und den Helfern nur im Weg stehen.

@ Pirat
Hm, wenn Du dazu in der Lage bist, diese Ansprache zu halten!?
Mein Vater ist vor kurzem verstorben, ich hätte das nicht hinbekommen. Da meine Eltern Christen sind, hat dies ein Pastor übernommen, ohne viel religiöses Gedöns, sondern sehr einfühlsam und persönlich.
Mir ist dabei aufgefallen, dass diese verknöcherten, weltfremden Pastoren langsam aussterben.

Ich wohne in Schleswig Holstein (also nicht unbedingt eine gottesfürchtige Gegend), meine Kinder sind nicht getauft und ich bemerke immer wieder, dass meine Kids so ziemlich die Einzigen sind, die nicht konfirmiert sind.
Also das Christentum ist beiweitem nicht am Aussterben, eher das Gegenteil.

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„Tu was du willst, soll sein das ganze Gesetz“
(Aleister Crowley)


Viele Grüße
MO
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blacksister
Verfasst am: 29 M�rz 2015 20:51 Keine Komplettzitate verwenden!
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Ich denke es gibt schlimmeres als Gedenkminuten und Gottesdienste unter Gottes Namen. Im angesprochenen Fall wird das wohl auch das kleinste Problem der Angehörigen sein, ob sie oder ihr verunglückter nun christlich waren / sind oder nicht. Die müßen erstmal mit dem Verlust und den damit verbundenen Schmerz klar kommen. Der nächste Gedanke wird wohl sein, dass sie den verlorenen Menschen so komplett wie möglich mit in ihr Land nehmen können um ihn zu bestatten. Ich denk letzteres ist auch wichtig um das ganze weiter verarbeiten zu können. Meiner Meinung nach ist die Beerdigung der Punkt, wo man endgültig Abschied nimmt...klingt vll. doof, aber mit einem Teil abschließen kann.

Mir persönlich wäre es Wumpe, ob für mich irgendwas in Gottes Namen statt findet. Wenn ich weg bin, bekomm ich das eh nich mehr mit.

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Ach und könnt' ich doch nur ein einz'ges Mal
die Uhren rückwärts drehen!
Denn wie viel von dem,
was ich heute weiß,
hätt' ich lieber nie gesehn.


(Wolfsheim - Kein zurück)
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