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Thema: Ist es unmoralisch Kinder zu machen?

Ist es unmoralisch Kinder zu machen?

Unmoralisch  
55%
  [ 5 ]  55%
 
Nicht Unmoralisch  
44%
  [ 4 ]  44%
 

Stimmen insgesamt : 9
Korrosion
Verfasst am: 16 Okt 2017 13:48 Keine Komplettzitate verwenden!
männlich, 21 Jahre


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Für mich ist das Leben wie eine Strafe.
Schule, Beruf und anderer Stress trifft fast jeden,
Kaum einer bleibt von Krankheit und Tod verschont;
Macht man Kinder, ist man dafür verantwortlich,
all die Schicksalsschläge eines Menschen ließen sich verhindern,
würde man gar nicht erst geboren werden.
Ist es da nicht unmoralisch Leben in die Welt zu setzen?
Wie sieht es in der dritten Welt aus;
Wieso machen Menschen Kinder,
wenn jenen ein erbärmliches Schicksal droht?
Liegt es nicht in der Verantwortung von Menschen für Kinder zu sorgen
und wenn ja wie lange und inwiefern?
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EMP Gothic

VanMadred
Verfasst am: 16 Okt 2017 18:46 Keine Komplettzitate verwenden!
männlich, 32 Jahre
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Dark Child

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Themen: 4
Haben wir nicht genug Menschen?
Muss ich unbedingt Kinder haben?

Ich finde die letztere Frage interessant. Ich komme ohne echt ganz gut zurecht. Leider gucken immer alle ganz komisch, wenn man keine Kiddies unbedingt haben möchte. Ich kann mir auch so JETZT absolut keine vorstellen. Ich bin 32 und für mich ist das Thema Kinder trotzdem soooo weit weg.

Ich beschäftige mich daraufhin dann lieber mit der ersten Frage. Eigentlich haben wir ja genug Menschen. Damit wäre es ja verantwortungslos noch mehr in die Welt zu setzen, da unsere Ressourcen ja begrenzt sind.
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CharlotteSchlotter
Verfasst am: 16 Okt 2017 19:33 Keine Komplettzitate verwenden!
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Wohnort: Köln

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Zu der Überlegung kann ich das Buch Nichts von Ludger Lütkehaus empfehlen. Dort lässt sich der Autor sehr lange darüber aus, inwiefern es Menschen zusteht, Leben zu "schenken" indem man Kinder bekommt. Das Leben an sich muss nicht zwangsläufig als Geschenk begriffen werden - da es immer mit Schmerz und Leid verbunden ist. Wäre es da nicht besser, einfach gar nicht zu sein? Und mit welchem Recht dürfen Menschen diese Entscheidung für andere Menschen - ihre Kinder - treffen?

Ich finde diese Gedanken überdenkenswert. Ich denke jedoch, dass Eltern im Vorfeld nie wissen können, ob ihr Kind das ihm geschenkte Leben als Freud oder Last empfinden wird. Letztendlich lässt sich Fortpflanzung als biologische Notwendigkeit begreifen und auch als ein inneres Bedürfnis vieler Menschen. Ich persönlich finde das nicht unmoralisch sondern natürlich.

Zitat:
Wie sieht es in der dritten Welt aus;
Wieso machen Menschen Kinder,
wenn jenen ein erbärmliches Schicksal droht?


Dazu fällt mir ein Bericht ein, den ich letzten gehört habe. Selbst hier in Deutschland haben Frauen, die Hartz IV bekommen, oft nicht genug Geld um zu verhüten. Die Pille kostet gut und gerne 30 Euro pro Packung. Wenn man abwägen muss zwischen gefülltem Kühlschrank und Verhütung, kann ich sehr gut verstehen, wenn man sich nicht für die Pille entscheidet.
Sollten deshalb Menschen, die kein Geld für Verhütung haben, ganz auf Sex verzichten?
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Elric
Verfasst am: 16 Okt 2017 20:54 Keine Komplettzitate verwenden!
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Wohnort: Hannover

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Zumindest ist es unangemessen, flachen Ökonomismus, der sich mit genug politischen Willen ad absurdum führen ließe, in eine solche Debatte hinein zu zwingen...

_________________
Was heute von vielen als "Gothic" bezeichnet wird, nenne ich ein kulturelles Mißverständnis.

I Dont Care
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Lizebeth
Verfasst am: 16 Okt 2017 21:52 Keine Komplettzitate verwenden!
weiblich, 22 Jahre
Wohnort: Baunatal

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Ich bin der Meinung, dass es unmöglich ist das Kinderkriegen generell als moralisch oder unmoralisch einzuordnen.
Nehmen wir nur mal meinen Vater: er ist (vermutlich sogar objektiv betrachtet) ein wundervoller Vater gewesen, der sich immer ein Kind gewünscht hat und mich dementsprechend gut behandelt hat, ohne mich zu verziehen (würde ich behaupten). Da fände ich es fast schändlich, hätte er kein Kind bekommen. Auf der anderen Seite meine Mutter: sie wollte nie eins und dies habe ich ebenfalls zu spüren bekommen.
Daher denke ich, man sollte nicht nur auf die Umwelt, sondern auch auf die potenziellen Eltern schauen, wenn man sich dieser Frage nähert. Interessant ist sie allemal.
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Wanderfalke
Verfasst am: 16 Okt 2017 22:23 Keine Komplettzitate verwenden!
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Wohnort: Jenenser in Magdeburg

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Geflügelter Bote

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"Das Leben soll kein uns gegebener, sondern ein von uns gemachter Roman sein."
Friedrich von Hardenberg (Novalis)
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Srana
Verfasst am: 17 Okt 2017 09:48 Keine Komplettzitate verwenden!
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Eigener Titel:
Sidhe

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Beiträge: 6921
Themen: 33
Da fällt mir gerade Walulis ein, der immer in seinen Videos einen satirischen (!) Nazi-Vergleich bringt, wo er so gar nicht passen mag.
Oder doch?

Jetzt kehren wir mal wieder zu dem zurück, um was es hier geht. Aussagen können für manche missverständlich sein, vielleicht auch anders gemeint sein, aber man hat das, denke ich, nun geklärt.

Zum Thema:
Ich finde es nicht unmoralisch, Kinder zu bekommen. Gut, ich möchte keine, das ist meine persönliche Entscheidung.
Heute mag man sagen, es sind zu viele Menschen (wobei ich immer noch der Meinung bin, wenn man Ressourcen umverteilt, ginge es - ok, anderes Thema, das Kapital und der Profit wollen mir gerade eins überziehen Wink ). Das Bild der Kinder und vor allem der Kindheit hat sich in westlichen Gesellschaften allerdings gewandelt. Heute ist ein Kind in erster Linie nicht mehr als persönliche Altersvorsorge gedacht. Zum Beispiel.

Was ich unmoralisch finde, und das habe ich zur Genüge erlebt letztes Jahr, das sind Eltern, die nicht mehr fähig sind, ihre Kinder zu erziehen und ihnen einfachste Verhaltensweisen mitzugeben. Schuld sind immer die anderen! Ich freue mich schon auf die ganzen Egoisten, die da jetzt heranwachsen... Eltern, die ihre Kinder zu kleinen Königen und Königinnen verziehen, die finde ich unmoralisch. Da kann man den Eltern mitteilen wollen, ihr Kind verhält sich unangebracht, frech, ist faul usw. und das Kind meint dann bloß: Gehe ich zur Chefin / zum Chef, zu meinen Eltern - und dann? Leider gibt es auch genug unmoralische Menschen an der Spitze von sog. Bildungseinrichtungen. Ich nehme kein Blatt mehr vor den Mund, hab ja gerade nix zu tun wegen so einer. Egal, darum geht's nicht.
Ich habe schon genug Eltern erlebt, die wussten nicht mehr, was sie tun sollten mit ihren Kindern. Das ist die andere Seite. Auf der einen Seite Eltern, die meinen, ihre Kinder sind die Größten. Auf der anderen Seite Eltern, die gegen ihre Kinder nicht mehr ankommen.
Das finde ich unmoralisch, dass manche Eltern ihre Kinder so auf die sog. Gesellschaft loslassen.
Wobei, bei manchen mag noch Hoffnung bestehen. Ok, der Schläger, der Polizist werden will, vor dem grauts mir heute noch (ich hoffe da sogar, die nehmen den nicht). Aber ich habe auch schon das ehemals rotzfrechste Gör mit einer alten Dame im Rollstuhl beim Einkaufen erlebt.

Man sollte den Kindern also in der heutigen Welt eine reelle und faire Chance ermöglichen. Unmoralisch finde ich da nicht, keine Kinder zu bekommen. Sondern den Kindern Chancen zu nehmen. Oder ihnen z. B. durch fehlende Grenzen keine Chancen aufzuzeigen bzw. zuzulassen, dass sie sich selbst Chancen nehmen.

Nun mag man auch sagen, man lässt kein Kind in diese kalte Welt, das will man einem Kind nicht antun. Auch das ist legitim. Das heißt deswegen jetzt nicht, dass man generell Kinder hasst Wink.
Was da unmoralisch ist, das sind Leute, die gegen Kindergärten usw. vorgehen. Nun gut, ich möchte jetzt auch nicht mehr direkt neben einem wohnen, aber das hat andere Gründe als die Kinder (Eltern schmeißen einem die Regenrinne mit Zigaretten voll, stellen sich vors Gartentürchen, man kann beten, dass das Auto nicht angefahren wird - das hat bei meinen Eltern schon alle ohne Garage getroffen und bei meinen Eltern den einen Pfosten - die Kinder sind da das geringste Problem, auch wenn manche, nun ja, ein sehr lautes Organ haben Wink ).


Was zudem auch schwierig ist: Wenn frau Kinder möchte, gibt es kaum noch Berufe, in denen das ohne Probleme einfach geht. Das ist dann auch eine wirtschaftliche Entscheidung. Oder es geht dann kaum noch, den Job mit den Kindern vereinbaren zu können. Unterstützung für viele Mütter fehlt heute.

Nun, mir scheint allerdings, man durchbricht in den Augen vieler älterer Menschen durchaus immer noch gesellschaftliche Normen, wenn man keine Kinder möchte.
Früher, vor gar nicht allzu langer Zeit, war man ja noch sehr christlich Wink. Wenn man jetzt aber mal ohne Hintergedanken sich umsieht, dann sieht man immer noch in vielen Ländern, dass man glaubt, gegen eine höchste Instanz zu verstoßen, bekommt man keine Kinder, wenn die sich dann ankündigen. Bzw. hat das tatsächlich noch wirtschaftliche Gründe, so konträr das in der Realität sein mag. Menschen, die fest an etwas glauben, vom Gegenteil zu überzeugen, ist vor allem dann schwer.

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Sapere aude! (Horaz / Kant)

reH 'eb tu'lu'
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(aus: Femme Schmidt, Raw)
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CharlotteSchlotter
Verfasst am: 17 Okt 2017 15:39 Keine Komplettzitate verwenden!
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Mal ganz provokativ gefragt, wenn man Kinder bekommen als unmoralisch empfindet (aufgrund von Überbevölkerung, Ressourcenverbrauch etc.), muss man dann nicht konsequent genug sein, auch seine eigene Existenz als unmoralisch zu empfinden? Warum gesteht man sich selber zu, die Welt mit seiner Existenz zu belasten, einem möglichen ungeborenen Kind aber nicht?

Und wenn man Logik zum Maßstab erklärt, kann man auch sagen, dass Kinder bekommen notwendig ist, damit die Menschheit weiter existiert. Wenn es nur um die Eindämmung der Überbevölkerung geht, muss die einzige Konsequenz nicht sein, dass es gar keine Fortpflanzung mehr gibt, sondern weniger.

Davon abgesehen finde ich, dass sich die Wogen können hier auf allen Seiten mal glätten sollten. Das Thema ist emotional und da muss man nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen. In meinen Augen hat sich hier niemand unterirdisch über Menschen geäußert, die Kinder haben, noch hat hier jemand Vernichtungswünsche ausgesprochen.
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Asmodeus
Verfasst am: 17 Okt 2017 16:49 Keine Komplettzitate verwenden!
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So Leute, es reicht mal wieder.

Zur allgemeinen Abkühlung bleibt das Thema vorerst gesperrt, bis Nighttears oder ich entscheiden es wieder zu öffnen.

Damit werden nun erstmal nicht noch mehr Beiträge darüber entstehen, wer was unfreundlich gemeint hat und ob jemand unfreundlicher war als der andere.

Ich werde seit 11 Jahren nicht müde darauf hinzuweisen: klärt sowas untereinander per PN und nicht themenfremd im Beitrag (was unfreundlich ist und nicht, ist NICHT Thema dieses Beitrags). Beiträge, die sich damit beschäftigten sind herausgenommen und in einen nicht-öffentlichen Bereich verschoben.

Wer meint mit diesem Thema hier oder an anderer Stelle weiter für Unfrieden zu sorgen (und das tut JEDER von euch, der sich an solchen Streitereien öffentlich beteiligt und noch mehr User da mit rein zieht) bekommt dazu dann sehr schnell keine Gelegenheit mehr von mir.

Und auch dieser Einwand zum X-ten mal: Wenn ihr euch belästigt fühlt, schreibt eine PN an die Chefs oder an den "Übeltäter" und klärt das oder beschwert euch. Aber öffentlichen Gezanke wird von uns in JEDEM Fall (egal wer anfängt) nicht gut geheißen. Also: einfach nicht machen.

Alle, die sich sinnvoll und themenbezogen unterhalten haben (zumindest in Teilen ihres Beitrages) oder noch unterhalten wollten und dies nun vorerst nicht mehr tun können, schauen leider erstmal in die Röhre. Dafür bitte ich um Nachsicht. Ich selbst hätte auch wirklich erbaulichere Beschäftigungen für meine Feierabendzeit, als mich durch öffentliches Gezanke zu wühlen.

Liebe Grüße vom bööösen Asmodeus[/b]

_________________
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    Mein Fotografie-Projekt: www.allsvartur.de 
    Mein persönlicher Blog: www.ich-blogge.de
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