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Thema: Nie wieder Alkohol oder ernsthaft: Tipps zum aufhören

Salomea_die_Ungeduldige
Verfasst am: 03 Feb 2008 13:55 Keine Komplettzitate verwenden!
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Ich war nicht sicher, in welche Sparte das Thema passt. Zur Not bitte verschieben.

Aaaaaaaalso:
Perlwein, Rotwein, Schnaps, Bier und das alles auf nüchternem Magen ... so sah mein gestriger Abend aus, der mir im Nachhinein so dermaßen peinlich ist. Ich kann mich nichtmal mehr an die Musik erinnern, zu der ich gutgehend gefeiert habe, mal ganz abgesehen von den Auswirkungen auf den Magen ...

Der Gedanke, gar kein Alkohol mehr zu trinken, hat sich eigentlich schon seit geraumer Zeit in meinem Kopf gefestigt, nur der Wille kippt immer wieder.

Dass ich da gutgehend ein Problem habe, weiß ich auch schon seit längerem (abgesehen davon fängt dieses Problem schon im zarten Alter von 12 oder 13 an). Dank der Unterstützung von Freund und Freundin trinke ich zum Glück meist "nur" am Wochenende und in Maßen (und einmal im Jahr gibts einen Absturz wie gestern).

Jetzt wollte ich mal fragen, ob ihr irgendwelche Tipps oder selbst Erfahrungen habt, wie man davon loskommen kann. Ich möchte nun nicht unbedingt zu einer Therapie-Gruppe gehen und denke, ich kann es schaffen, wenn nur entpsrechende Erfolgserlebnisse in der Anfangsphase da sind.

Ich hatte mir zumindest gedacht, anfänglich am Wochenende lieber was tolles zu essen zu kaufen, statt zu trinken. Mein Freund und meine beste Freundin werden mich in jedem Fall unterstützen, das weiß ich. Nur in der Familie ist es eher so ein "Wie, Du willst nichts trinken???? Na, ein bisschen kannst Du doch ..." (Oder gerade letztens gabs bei Großtantchen den Spruch "Wir haben jetzt extra was für Dich gekauft" und da wird dann auch nicht so schnell locker gelassen).

Ich hatte auch an ein Alkoholtagebuch gedacht. Aber durch Diäterfahrungen mit Futter + Kalorien aufschreiben, weiß ich, dass ich mich dann viel zu viel und unnötig mit dem Alkohol beschäftigen werde und nur noch mehr Verlangen bekomme.

Wäre toll, wenn ihr ein paar Tipps für mich habt.

Viele Grüße,

Salomea
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EMP Gothic

McUHU
Verfasst am: 03 Feb 2008 14:19 Keine Komplettzitate verwenden!
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solang du den alkohol nicht brauchst um morgends ohne zittern ausem bett zu kommen is das doch kein ernsthaftes problem.

wenn du dennoch aufhören willst hast du ja kein suchtverlangen wie es im normalfall so üblich is also auch kein allzu großes verlangen, von demher einfach nichts trinken und gut is.

Ich kann da zwar recht einfach reden ich war auch nochnie besoffen aber ich empfand es jetzt bisher nochnie als schwer nein zu sagen.

ich wiederhole nochmal von oben wenns nur 1 absturtz im jahr is und ab und zu maln bissel alk am wochenende denke da sind andere viel schlimmer drauf.
2014090601i
Verfasst am: 03 Feb 2008 14:31 Keine Komplettzitate verwenden!
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Aber die Abhängigkeit , fängt doch nicht mit Zittern an ,da bist Du meist schon bis zum Hals in der Scheisse .

Das Problem mit Alltagsdrogen : Man kommt zu leicht dran .
An jeder Ecke die grosse Bierwerbung ,die Kneipen , jeder Kiosk hat Alkohol .

Und dann kommt auch noch der Gruppenzwang hinzu .

Wenn es ab und zu mal ein Glas ist , ist es ja nicht schlimm , aber wenn man sich um die Erinnerung säuft ist es bedenklich .

Das mit dem "Alkoholtagebuch" ist eine gute Idee .
Ein wirkliches Patentrezept gibt es leider nicht ,jeder trinkt aus einem anderen Grund .

Wenn Du garnicht mehr weiter weisst , würde ich doch zu einer ambulanten Therapie raten .
Salomea_die_Ungeduldige
Verfasst am: 03 Feb 2008 14:38 Keine Komplettzitate verwenden!
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Hey,

ja, das ist schon richtig, dass es bei mir längst nicht so schlimm ist wie bei anderen. Allerdings gabs bei mir, bevor ich mit meinem Freund zusammenkam, mehr als einmal in der Woche Alkohol (und früher habe ich mich regelmäßig richtig betrunken, auch nicht nur einmal in der Woche). Und wenn mal am Wochenende nichts da ist, werde ich schon ziemlich nervös und nach einem Gläschen schrei ich sofort nach mehr. (Also ein WE einfach mal drauf verzichten, klappt schon nicht so leicht).

Also es ist richtig so, dass ich in der Woche klar komme, aber wenn ich versuche, auch am Wochenende Nein zu sagen, will es nicht klappen. Außerdem habe ich ja meine Probleme im Umgang mit Menschen und habe eben gestern, bevor wir los sind, erstmal eine Flasche Wein getrunken (was ursprünglich nur 1 - 2 kleine Gläser sein sollten), nur damit ich keine Panik in der Menge bekomme, was eben schon passiert ist. Das ist bei mir eben auch normal, wenn wir wegwollen und ich bin auch gerne auf Konzerten. Und gerade soetwas sollte mich nicht dazu greifen lassen. Und das schlimmste ist eben, dass ich zwar einen gewissen Willen habe, momentan aber noch sehr von der Unterstützung meines Freundes und meiner besten Freundin abhängig bin, damit ich nicht wieder dahin verfalle, auch in der Woche zu trinken.

Und ich will einfach keinen Alkohol mehr trinken. Ohne ihn sollte ich auch zurecht kommen können. Außerdem gibts nen ekligen Geschmack beim aufwachen und entreißt es mir, auszuschlafen, weil ich nur noch von dem Gedanken an Duschen und Zähneputzen besessen bin ^^

Grüßle,

Salomea
McUHU
Verfasst am: 03 Feb 2008 14:48 Keine Komplettzitate verwenden!
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ich glaub ich sollt wenigstens einmal so richtig bis kurz vors koma was reinkippen damit ich mitreden kann Smile, aber irgendwie is mir das zu blöd und beim weggehn zu teuer... zu welch selbstschützenden maßnahmen es der schwaben geiz alles bringen kann Smile
Salomea_die_Ungeduldige
Verfasst am: 03 Feb 2008 15:03 Keine Komplettzitate verwenden!
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Hey,

@ McUHU:
Mit Deiner letzten Antwort hast Du mich auf jeden Fall daran erinnert, das Raucher das Geld, das sie für Zigarretten ausgeben würden, lieber sparen sollen. Damit hast Du mir schonmal ganz unbewusst einen tollen Tipp gegeben, Danke Very Happy

@Blutregen
also wie gesagt, mit dem Alkoholtagebuch hätte ich eben Angst, mich zuviel mit dem Trinken zu beschäftigen und dadurch nochmehr verlangen zu bekommen Vielleicht hängt es mir dann aber auch schon von der ständigen Beschäftigung zu m Halse raus ^^ Vielleicht sollte ich es tatsächlich mit einbeziehen, ein Versuch ist es ja Wert.

Eine ambulante Therapie möchte ich eher nicht mitmachen. Momentan denke ich noch, dass ich es so in den Griff kriegen kann, da es ja als Ganzes betrachtet, auf die Dauer besser geworden ist. Sollten alle Stränge reißen, werde ich wohl in den sauren Apfel beißen müssen ^^ Aber ich will es so versuchen.

Auf jeden Fall ist es für mich auch wichtig, hier darüber zu schreiben, weil ich dann noch jemanden habe, dem ich beweisen will, dass ich es schaffe. Freund und Freundin natürlich auch, aber ich denke, das hier hilft noch zusätzlich ein Stück und ich weiß, dass ich hier, im Gegensatz zur Familie, auch damit ernst genommen werde.

Grüßle,

Salomea
Eglareth
Verfasst am: 03 Feb 2008 17:02 Keine Komplettzitate verwenden!
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darf man fragen, was ihr am WE so unternehmt? klingt nach club oder kneipe oder Konzi bis jetzt. Frag deinen freund und Freundin, ob sie auch nichts trinken können. Weiterhin würd ich dann in der Zeit sehen, dass ich nicht in die extremen menschenmengen gehe... Allerdings hilft gegen sowas halt auch am besten ne Therapie...beides gleichzeitig angehen ist wohl schwerer... *Achtung! Wortkrüppel!* solltet ihr auch mal n Wochenende nur unter euch verbringen, ohne alkohol, bis du damit kein problem mehr hast.. danach könnte man sich so langsam an Menschen rantasten.. wenn du allerdings generell ein größeres Problem mit vielen menschen hast, würd ich das lieber behandeln lassen (verhaltenstherapie dauert nicht sooo lange idR), da das auch teilweise ein grund dafür sein kann, das du dich betäuben "willst"...
Salomea_die_Ungeduldige
Verfasst am: 03 Feb 2008 18:11 Keine Komplettzitate verwenden!
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Huhu,

also mein Freund trinkt, seit wir zusammen sind, sogut wie gar nichts mehr (nene, da bin ich der Schluckspecht Embarassed) Bei ihm kommt es vielleicht höchstens 2 Mal im Monat vor, dass er mal ein bis zwei Bier trinkt.

In Kneipen gehen wir eigentlich gar nicht. Eher Kino, Theater, je nachdem wie man sich es leisten kann. Oder wir schauen uns halt zu Hause gemütlich einen Film an, gehen sonst spazieren. Wenn wir allerdings zu Hause sind, trinke ich eben auch was. Ansonsten eben zu Konzerten.

Mit meiner besten Freundin gehe ich sehr viel spazieren, wir mischen uns auch nur wenig unter viele Menschen (auch nur auf Konzerten/Festivals). Sie trinkt auch nicht so oft. Bei uns ist es eben, wenn wir die Wochenenden zusammen verbringen, dass wir einen unserer Lieblingsplätze aufsuchen, bewaffnet mit Radio, Flips und was zu trinken. Da sind wir eben nicht unter Menschen, dafür löst der Alkohol aber meine zu starke Angst vor der Dunkelheit (wenn ich vom hellen ins Dunkle komme, geht es immer, aber wir gehen am WE in der Regel erst los, wenn es schon ziemlich düster ist).

Im punkto Trinken sind mir die beiden auf jeden Fall gute Vorbilder ^^

In Behandlung bin ich wegen meinen Angststörungen, arbeite aber schon viel länger daran und habe schon sehr viele Fortschritte gemacht. Daher denke ich, sollte ich das Problem auch langsam angehen.

Es ist aber auch so, dass ich all das, was einerseits soviel Angstsituationen mit sich bringt, eben wieder so gerne mache (Nachts an einem schönen Ort draußen sein oder in der Menschenmenge mitbangen). Und wenn ich das eine zeitlang einstelle, werde ich aber nicht ewig drauf verzichten möchten und dann wird die Angst vielleicht schlimmer ... da müsste ich eben schauen, durch was ich in diesen Situationen den Alkohol ersetzen kann (natürlich nicht durch ein anderes Rauschmittel ^^) Bzw. für unsere Plätze können wir ja auch einfach beginnen, früher loszugehen, das müsste auch erstmal klappen.

Es kann ja auch sein, dass sich auch meine Ängste mit der Zeit lösen, wenn ich merke, dass es auch ohne Alkohol geht.

Ich werde aber wohl vor allen Dingen erstmal das nächste Wochenende abwarten müssen und sehen, wie ich reagiere. Ich hatte heute auch gemerkt, dass je döller der Kater abfiel, eben das übliche durchkam, nämlich, dass es ja letztlich doch nicht so wild war. Aber gegen diese Meinung habe ich bis jetzt doch noch erfolgreich angekämpft ^^ Schließlich weiß ich ja, dass ich ohne Alkohol genügend Spaß haben kann und wahrscheinlich mehr, als wenn ich irgendwann nicht mehr auf den Füßen stehen kann.

Das schlimmste ist auch noch, dass mein Freund mir gerade erzählt hat, dass die da gestern gefilmt haben und Salomea hat sich natürlich ein paar Mal auf den Hintern gesetzt (hatte ja zusätzlich noch schön ungeeignetes Schuhwerk fürs bangen an). An und für sich ist mir nicht soviel peinlich, aber mit dem Gedanken, dass das zum Gespött irgendwelcher Leute wird und mich irgendwer auf der Straße wiedererkennt, kann ich mich nicht so recht anfreunden. Klar, hätte ich mir vorher überlegen müssen, aber der Gedanke ist grauenhaft. Zumindest werde ich mir diesen Gedanken auch dafür bewahren, wenn ich das nächstemal zugreifen will Rolling Eyes

Weiterhin hatte ich im betrunkenen Zustand seit langem wieder Lust, eine zu rauchen. Das muss ich auch nicht unbedingt wieder haben. Immerhin konnte ich noch soweit denken, dass ich keine genommen habe. Daran, noch irgendwas sinnvolles zu tun, ist am Tag danach natürlich auch nicht mehr zu denken --> Tag vertrödelt. Bringt mich auf die Idee, eine Negativliste zu machen, die ich mir sichtbar vor Augen hänge.

Also mir fehlen eben ansonsten besonders Dinge, auf die ich ausweichen kann. Ich kann mich ja schließlich nicht immer mit Fressalien zuschaufeln, da muss es auch noch andere Möglichkeiten geben Rolling Eyes

Viele Grüße und Danke nochmal für die Antworten,

Salomea


EDIT:
Mein Freund hat mich gerade auf alkoholfreie Cocktails gebracht. Irgendwie assoziier ich die trotzdem Alkohol und vielleicht klappt es sogar, dass das meine Gier nach dem anderen befriedigt, wenn ich sowas mache. Für mich klingts gerade voll plausibel, wenn vielleicht auch nur für mich ^^ Und dabei kann ich sicher richtig kreativ sein und viel ausprobieren, das macht bestimmt auch noch Spaß Rolling Eyes
Unregistriert
Verfasst am: 29 Feb 2008 21:43 Keine Komplettzitate verwenden!
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Oh weh, scheint, als hättest du schon ne Sucht entwickelt.
Mein tipp als Frusttrinkerin, konsequent bleiben. Nicht mal ein Glas Wein trinken, auch wenn du dir sagst: "Ach, das ist doch nur ein Gläschen."
Letzten Endes wird es dir nie gut tun.
Mir ist das auch immer total peinlich, wenn ich betrunken bin, deshalb versuche ich immer überall mit dem Auto hin zu fahren, dann darf ich ja nicht und das klappt sehr gut. Wink
Wünsche dir alles Gute! Bleib standhaft und sag nein, es gibt so viel schöneres zu erleben als den Rausch und mal ehrlich, lohenen tut es sich nicht und unnötig teuer ist es auch noch.

Morituri te salutant!
âme noire
Salomea_die_Ungeduldige
Verfasst am: 01 März 2008 16:19 Keine Komplettzitate verwenden!
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Dankeschön für Deine Worte.

Habe es bis jetzt geschafft, in der ganzen Zeit nur ein Bier zu trinken. Also ist immer noch Alkohol, aber eben dann doch nicht so leicht, von heute auf morgen einzustellen und es war besser, als wenn es mich soweit überkommen hätte, dass ich wieder alles in mich reingschüttet hätte.

War eben letztes Wochenende. Mein Freund war ja abends sehr lange unterwegs, ich alleine hier und hatte ziemliche Angst. Es war eine Sektflasche da und er hat mir freigestellt, dass ich sie öffnen kann, unter der Bedingung, ihm ein Glas übrig zu lassen. Das habe ich mir nicht zugetraut und ich hatte auch etwas Angst vor der Wirkung. So habe ich es geschafft, die ganze Zeit nichts anzurühren und durch ein Gespräch mit devilob wurde ich auch gut davon abgelenkt. Als mein Freund dann wiederkam, war er natürlich stolz, aber ich konnte letztlich noch ein Bier trinken, weil das Verlangen doch schon fast zu doll da war -und das ist nicht soviel wie in einer Flasche Sekt, die ich auch geleert hätte-. Habe das Bier sehr langsam getrunken und eher genossen und war danach tatsächlich mit dem einen zufrieden - mehr hätte ich ohnehin nicht bekommen ^^-

Das soll dann eben aber auch erstmal vorhalten. Heute abend ist wieder ein Konzert, auf das ich mich riesig freue. Meine erste Bewährungsprobe ohne Alkohol in der Menge. Mal schauen, wie es wird.

Du hast auf jeden Fall recht, es gibt sehr viel schöneres zu erleben =) Mit dem Auto funktioniert leider nicht. Habe zwar seit 5 Jahren den Führerschein, aber ans fahren kriegt mich keiner ran -frag mich nicht, wie ich den geschafft habe Rolling Eyes-

Viele Grüße,

Salomea

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