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EMP Gothic

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<  -> Schwarz Sehen

Thema: Into the wild

Faceless
Verfasst am: 28 März 2008 01:05 Keine Komplettzitate verwenden!
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Ich bin vor einiger Zeit auf eine Geschichte gestoßen, die mich unheimlich bewegt hat.

Ein junger Amerikaner, Christopher McCandless (gespielt von Emile Hirsch), Anfang 20, hat gerade seinen Collegeabschluss gemacht. Er spendet seine fürs Studium gedachten Ersparnisse in Höhe von 24.000$ an eine wohltätige Organisation. Dann macht er sich auf um die USA zu durchreisen, mit dem Ziel einige Zeit in Alaska zu verbringen. Seine Reise, die mit dem Auto beginnt aber schnell ins trampen übergeht, beschert ihm viele Erlebnisse mit Leuten die er unterwegs trifft. Schließlich gelangt er in die Wildnis Alaskas, er verwirklicht sich seinen Traum, in der Wildnis ohne jegliche Hilfe zu leben. Leider ist der Traum relativ schnell ausgeträumt und der Junge Mann überlebt diese Reise nicht. Er verhungert am Ende, es ist doch nicht ganz so einfach in der Wildnis zu überleben.

Into the Wild – In die Wildnis heißt der bewegende Film von Sean Penn. Ein Drama dessen ganze Tragik einem klar wird, wenn man weiß das dieser Film auf einer wahren Begebenheit beruht. Sean Penn hat imho einen wunderschönen, wenngleich natürlich auch traurigen Film über Christopher McCandless gedreht. Stimmungsvolle Bilder werden musikalisch von Eddie Vedder, dem Frontmann von Pearl Jam untermalt.

Für mich ist dieser Film mit das emotionalste was ich seit langer Zeit auf der Leinwand gesehen habe. Wer sich für die Thematik des Aussteigens interessiert, die Nase voll hat von der Gesellschaft und merkt wie verrückt die Welt eigentlich ist, sich vom fehlenden Happyend nicht abschrecken lässt, ist hier genau richtig.

Mmmmh verzeiht meine Schwärmerei aber ich finde den Film, nein die Geschichte und die filmische Umsetzung einfach ergreifend. So wollte ich mit dazu beitragen, es etwas bekannter zu machen.

Passend zu dem Film gibt es natürlich noch ein Buch, geschrieben von Jon Krakauer.
Krakauer hat das Leben und den Weg von Christopher zwar gut nachrecherchiert aber es kommt stimmungsmäßig an den Film nicht ran, es ist halt mehr eine Art Dokumentation, ganz interessant aber ohne Zweifel.

Last but not least natürlich noch eine CD zum Film. Eine Art Eddie Vedder Soloalbum, nur für Leute die ihn mögen. Für diejenigen absolut genial.

Tja wie man sieht gelangt auch so ein Roadmovie, der gerade auf alternative Lebenswege aufmerksam machen will, gnadenlos in die Vermarktungsmaschine. Aber wenn dabei so qualitativ hochwertige Dinge rauskommen, soll es (bei all dem anderen Schund) Recht sein.
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EMP Gothic

2016111201v
Verfasst am: 19 Apr 2014 14:57 Keine Komplettzitate verwenden!
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habe ich gestern zufällig auch mal wieder auf Einsfestival gesehen.
Es ist in der Tat für mich einer der ergreifendsten Filme, die ich je gesehen
habe und gehört zu meinen Top 3 Lieblingsmovies aller Zeiten.

Gestern, bei zweiten Sehen des Filmes, habe ich wieder neue Facetten
und Blickwinkel entdeckt, die mir beim ersten Ansehen entgangen waren.

Beim ersten Mal haben mich die Zeitschnitte etwas gestört, jetzt hat alles
gepasst. Aber auch wirklich alles.

Insbesondere die Geschichte zwischen "Alex" und Tracy habe ich nochmal
mit neuen Augen gesehen.

Aber dazu mach ich mal einen extra Thread auf.
sensenstahl
Verfasst am: 26 Apr 2014 19:41 Keine Komplettzitate verwenden!
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In der Tat ein sehr guter Film. Das Buch muss ich allerdings noch lesen.
2016111201v
Verfasst am: 07 Jun 2014 21:41 Keine Komplettzitate verwenden!
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wurde wieder dran erinnert, thx Smile

HAPPINESS IS ONLY REAL WHEN SHARED

http://media.feedfloyd.com/post/thumb-2/9160981d8cb3c42f11693444bc7d0fc889849fa6.jpg
2016111201v
Verfasst am: 28 Jul 2014 15:11 Keine Komplettzitate verwenden!
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Into the Wild - "Happiness Only Real When Shared" - Full HD

http://youtu.be/QHdCS9-s70I
Sahm Fan
Verfasst am: 11 Jan 2015 14:17 Keine Komplettzitate verwenden!
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Per Zufall hielt ich den irgendwann in unserer städtischen Bücherrei in der Hand und hab ihn mit genommen. Was für ein Glück! Denn:
Der Film ist in der Tat wirklich sehr zu empfehlen! Gut gemacht und ergreifend regt er einen dazu an über die Gesellschaft in der heutigen Zeit nach zu denken. Ich finde solche Filme auch dann wirklich besonders beeindruckend, wenn sie auf einer wahren Geschicht beruhen.
So kritisch der "Hauptkarakter" ihr gegenüber steht, erkennt man doch auch welchen wert sie hat. Ein wichtige Aussage.
2016111201v
Verfasst am: 11 Jan 2015 14:29 Keine Komplettzitate verwenden!
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Ja, nicht wahr ?

Es ist aber auch tröstlich zu sehen, daß es heute noch immer möglich ist,
dass man in unserer hochtechnologisierten Gesellschaft verloren gehen kann.
Das wird in der Zukunft wohl zunehmend schwerer.

Das Thema selbst ist ein Meisterwerk des Existezialismus.

Vor kurzem habe ich im TV auch einen Report über den echten Fall gesehen,
mit Filmeinspielern aus dem Kinofilm und Reporten aus dem echten Fall.
Sahm Fan
Verfasst am: 11 Jan 2015 15:02 Keine Komplettzitate verwenden!
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Das hört sich interessant an. Wo wurde das denn gesendet und wie hieß das? Vielleicht kann man das im Internet ja noch in irgendwelchen Mediatheken finden.
2016111201v
Verfasst am: 11 Jan 2015 17:32 Keine Komplettzitate verwenden!
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Ich glaub, das war kurz vor Weihnachten in NTV.
Einen Mediatheklink hab ich leider nimmer gefunden.
LeChatNoir
Verfasst am: 05 Apr 2016 08:20 Keine Komplettzitate verwenden!
weiblich, 33 Jahre


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Themen: 29
Huch!
Hab den Thread jetzt erst gesehen und ja,toller Film.
Er soll auf einer wahren Begebenheit beruhen.
Tragisch und schicksalsironisch ist das Ende jedoch.
Als er dann feststellt ,das das Glücklichsein nur dann genossen werden kann,
wenn man es teilt...

...stirbt er an einer Vergiftung ,weil er die falschen Beeren aß.Very Happy

Man kann dann doch nicht auf alles verzichten.
Ein Buch über die nordamerikanische Pflanzenwelt,
hätte das verhindern können...hätte ich jedenfalls dabei gehabt.:p

Der Soundtrack von E.Vedder ist auch schön und passend.
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